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In: KulturPoetik 2017, Issue 1

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Eingegangene Bücher und Neuerscheinungen

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KulturLiteratur

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  • Christiane Ackermann/Michael Egerding (Hg.), Literatur- und Kulturtheorien in der Germanistischen Mediävistik. Ein Handbuch. Berlin, Boston 2016.
  • Manuel Bauer, Ökonomische Menschen. Literarische Wirtschaftsanthropologie des 19. Jahrhunderts. Göttingen 2016.
  • Thomas Bein (Hg.), Vom Nutzen der Editionen. Zur Bedeutung moderner Editorik für die Erforschung von Literatur- und Kulturgeschichte. Berlin, Boston 2016.
  • Thorsten Benkel, Die Zukunft des Todes. Heterotopien des Lebensendes. Bielefeld 2016.
  • Bernd Blaschke/Axel Dunker/Michael Hofmann (Hg.), Reiseliteratur der DDR. Bestandsaufnahme und Modellanalyse. Paderborn 2016.
  • Michael Blaschke, Käufliche Liebe – oder von Geldheirat und unmoralischen Angeboten. Codes von Liebe, Ehe und Sexualität in den Dramen der Frühen Neuzeit. Würzburg 2016.
  • Anna K. Bleuler (Hg.), Welterfahrung und Welterschließung in Mittelalter und Früher Neuzeit. Heidelberg 2016. 
  • Dieter Blume/Mechthild Haffner/Wolfgang Metzger, Sternbilder des Mittelalters und der Renaissance. Der gemalte Himmel zwischen Wissenschaft und Phantasie. Band 2. 1200–1500. Teilbände 1-3. Berlin, Boston 2016.
  • Gernot Böhme, Bewusstseinsformen. Paderborn 2013.
  • Hartmut Böhme/Bernd Kordaß/Beate Slominski (Hg.), Das Dentale. Faszination des oralen Systems in Wissenschaft und Kultur. Berlin 2016.
  • Julia Bohnengel, Das gegessene Herz. Eine europäische Kulturgeschichte vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert: Herzmäre – Le cœur mangé – Il cuore mangiato – The eaten heart. Würzburg 2016.
  • Wolfgang Braungart, Literatur und Religion in der Moderne. Studien. Paderborn 2016.
  • Peter Bubmann/Eckart Liebau, Die Ästhetik Europas. Ideen und Illusionen. Bielefeld 2016.
  • Heinz Bude, Das Gefühl der Welt. Über die Macht von Stimmungen. München 2016. 
  • Benjamin Bühler, Ecocriticism. Grundlagen – Theorien – Interpretationen. Stuttgart 2016.
  • Benjamin Bühler/Stefan Rieger, Bunte Steine. Ein Lapidarium des Wissens. Berlin 2014.
  • Benjamin Bühler/Stefan Rieger, Kultur. Ein Machinarium des Wissens. Berlin 2014.
  • Benjamin Bühler/Stefan Willer (Hg.), Futurologien. Ordnungen des Zukunftswissens. Paderborn 2016.
  • Christa Bürger, Exzeß und Entsagung. Lebensgebärden von Caroline Schlegel-Schelling bis Simone de Beauvoir. Göttingen 2016.
  • Thorsten Carstensen/Marcel Schmid (Hg.), Die Literatur der Lebensreform. Kulturkritik und Aufbruchstimmung um 1900. Bielefeld 2016.
  • Edoardo Costadura/Klaus Ries, Heimat gestern und heute. Interdisziplinäre Perspektiven. Bielefeld 2016.
  • Katja Crone, Identität von Personen. Eine Strukturanalyse des biographischen Selbstverständnisses. Berlin 2016.
  • Miriam Czock/Anja Rathmann-Lutz (Hg.), ZeitenWelten. Zur Verschränkung von Weltdeutung und Zeitwahrnehmung, 750–1350. Köln, Weimar, Wien 2016.
  • Robert Darnton, Die Zensoren. Wie staatliche Kontrolle die Literatur beeinflusst hat. München 2016.
  • Julia Döring, Peinlichkeit. Formen und Funktionen eines kommunikativ konstruierten Phänomens. Bielefeld 2015.
  • Heinz Duchhardt, 1648 – Das Jahr der Schlagzeilen. Europa zwischen Krise und Aufbruch. Wien u. a. 2015.
  • Burckhard Dücker, Machen – Erhalten – Verwalten. Aspekte einer performativen Literaturgeschichte. Göttingen 2016.
  • Hans P. Duerr, Die dunkle Nacht der Seele. Nahtod-Erfahrungen und Jenseitsreisen. Berlin 2015. 
  • Angelika Ebrecht-Laermann u. a. (Hg.), Fall und Form. Zur Ästhetik der Falldarstellung. Stuttgart 2016.
  • Karl Eibl, Evolution – Kognition – Dichtung. Zur Anthropologie der Literatur. Münster 2016.
  • Thomas Elsaesser/Michael Wedel, Körper, Tod und Technik. Metamorphosen des Kriegsfilms. Paderborn 2016.
  • Hanne Engelmeier, Der Mensch, der Affe. Anthropologie und Darwin-Rezeption in Deutschland 1850–1900. Köln, Weimar, Wien 2016.
  • Arianna Ferrari/Klaus Petrus (Hg.), Lexikon der Mensch-Tier-Beziehungen. Bielefeld 2015.
  • Beate Flath/Eva Klein (Hg.), Advertising and Design. Interdisciplinary Perspectives on a Cultural Field. Bielefeld 2014.
  • Moritz Föllmer, »Ein Leben wie im Traum«. Kultur im Dritten Reich. München 2016.
  • Michael Gamper, Der große Mann. Geschichte eines politischen Phantasmas. Göttingen 2016.
  • Carsten Gansel/Monika Wolting (Hg.), Deutschland- und Polenbilder in der Literatur nach 1989. Göttingen 2015.
  • David Ganz/Ulrike Ganz, Visionen der Endzeit. Die Apokalypse in der mittelalterlichen Buchkunst. Darmstadt 2016.
  • Metin Genç, Ereigniszeit und Eigenzeit. Zur literarischen Ästhetik operativer Zeitlichkeit. Bielefeld 2016.
  • Vanessa Geuen, Kneipen, Bars und Clubs. Postmoderne Heimat- und Identitätskonstruktionen in der Literatur. Berlin 2016.
  • Marion Gindhart/Hanspeter Marti/Robert Seidel (Hg.), Frühneuzeitliche Disputationen. Polyvalente Produktionsapparate gelehrten Wissens. Köln, Weimar, Wien 2016.
  • Frank Grunert/Anette Syndikus, Wissensspeicher der Frühen Neuzeit. Formen und Funktionen. Berlin, Boston 2015.
  • Marie Gunreben, Das Alter und die Weisheit. Literarische Entwürfe vom Realismus bis zur Gegenwart. Würzburg 2016.
  • Michael D. Hagel, Fiktion und Praxis. Eine Wissensgeschichte der Utopie, 1500–1800. Göttingen 2016.
  • Stefan Hajduk, Poetologie der Stimmung. Ein ästhetisches Phänomen der frühen Goethezeit. Bielefeld 2016.
  • Henriette Herwig/Andrea von Hülsen-Esch (Hg.), Alte im Film und auf der Bühne. Neue Altersbilder und Altersrollen in den darstellenden Künsten. Bielefeld 2016.
  • Hannes Höfer, Deutscher Universalismus. Zur mythologisierenden Konstruktion des Nationalen in der Literatur um 1800. Heidelberg 2015.
  • Karsten Igel/Thomas Lau (Hg.), Die Stadt im Raum. Vorstellungen, Entwürfe und Gestaltungen im vormodernen Europa. Köln, Weimar, Wien 2016.
  • Christian Jentzsch/Jann  M. Witt, Der Seekrieg 1914–1918. Die Kaiserliche Marine im Ersten Weltkrieg. Darmstadt 2016. 
  • Bozidar Jezernik, Das wilde Europa. Der Balkan in den Augen westlicher Reisender. Wien 2016.
  • Matthew L. Jockers, Macroanalysis. Digital Methods and Literary History. Illinois 2013.
  • Konstantin Kaminskij, Der Elektrifizierungsroman Andrej Platonovs. Versuch einer Rekonstruktion. Köln 2016.
  • Christine Kanz/Frank Krause (Hg.), Zwischen Demontage und Sakralisierung. Revisionen des Familienmodells in der europäischen Moderne (1880–1945). Würzburg 2015.
  • Carolina Kapraun, Literatur und Wissen. Zum anthropologischen Wissenstransfer bei Gottfried Benn. Heidelberg 2015.
  • David Keller/Maria Dillschnitter (Hg.), Zweckentfremdung. ›Unsachgemäßer‹ Gebrauch als kulturelle Praxis. Paderborn 2016.
  • Martina Kopf, Alpinismus – Andinismus. Gebirgslandschaften in europäischer und lateinamerikanischer Literatur. Stuttgart 2016.
  • Rainer M. Köppl/Randy S. Hunter (Hg.), Ungeträumte Träume. Dreams undreamt. Wien u. a. 2016.
  • Jörn Köppler, Die Poetik des Bauens. Betrachtungen und Entwürfe. Bielefeld 2016.
  • Isabel Kranz/Alexander Schwan/Heike Wittrock (Hg.), Floriographie. Die Sprache der Blumen. Paderborn 2016.
  • Stephan Kunz/Juri Steiner (Hg.), Solo walks. Eine Galerie des Gehens. Zürich 2016.
  • Nic Leonhardt, Durch Blicke im Bild. Stereoskopie im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Berlin 2016.
  • Robert Leucht/Magnus Wieland (Hg.), Dichterdarsteller. Fallstudien zur biographischen Legende des Autors im 20. und  21. Jahrhundert. Göttingen 2016.
  • Bedrich Loewenstein, Das Fortschrittsglaube. Europäisches Geschichtsdenken zwischen Utopie und Ideologie. Darmstadt 2015. 
  • Markus May/Michael Baumann/Robert Baumgartner (Hg.), Die Welt von »Game of Thrones«. Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf George R. R. Martins »A Song of Ice and Fire«. Bielefeld 2016. 
  • Caroline Merkel, Produktive Peripherien. Literarische Aneignung der Vorstadt. Würzburg 2016.
  • Alfred Messerli/Michael Schilling (Hg.), Die Intermedialität des Flugblatts in der Frühen Neuzeit. Stuttgart 2015.
  • Franco Moretti, Distant Reading. Konstanz 2016.
  • Stefan Neuhaus/Uta Schaffers (Hg.), Was wir lesen sollen. Kanon und literarische Wertung am Beginn des 21. Jahrhunderts. Würzburg 2016.
  • Gerhard Neumann/Julia Weber (Hg.), Lebens- und Liebesarchitekturen. Erzählen am Leitfaden der Architektur. Freiburg 2016.
  • Tatjana Petzer/Stephan Steiner (Hg.), Synergie. Kultur- und Wissensgeschichte einer Denkfigur. Paderborn 2016.
  • Claus Pias/Andreas Bernard, Das bewegte Buch. Ein Katalog der gelesenen Bücher. Mit 104 Beispielen aus dem Deutschen Literaturarchiv Marbach. Marbach 2015.
  • Sabine Planka (Hg.), Critical Perspectives on Artificial Humans in Children’s Literature. Würzburg 2016.
  • Sabine Planka/Feryal Cubukcu (Hg.), Tracing the Footsteps of Dwarfs. Images, Concepts and Representations in Popular Culture. Würzburg 2016.
  • Ljiljana Radonić/Heidemarie Uhl (Hg.), Gedächtnis im 21. Jahrhundert. Zur Neuverhandlung eines kulturwissenschaftlichen Leitbegriffs. Bielefeld 2016.
  • Bernhard Rathmayr, Geschichte der Liebe. Wandlungen der Geschlechterbeziehungen in der abendländischen Kultur. Paderborn 2016.
  • Anne-Kathrin Reulecke, Täuschend, ähnlich. Fälschung und Plagiat als Figuren des Wissens in Literatur und Wissenschaften. Eine philologisch-kulturwissenschaftliche Studie. Paderborn 2016.
  • Rita Rieger/Susanne Knaller (Hg.), Ästhetische Emotion. Formen und Figurationen zur Zeit des Umbruchs der Medien und Gattungen (1880–1939). Heidelberg 2016.
  • Wolfgang Rose/Petra Fuchs/Thomas Beddies, Diagnose »Psychopathie«. Die urbane Moderne und das schwierige Kind. Wien, Köln, Weimar 2016.
  • Petra Rösgen/Juliane Steinbrecher (Hg.), Inszeniert. Deutsche Geschichte im Spielfilm. Bielefeld, Berlin 2016.
  • Reto Rössler/Tim Sparenberg/Philipp Weber (Hg.), Kosmos & Kontingenz. Eine Gegengeschichte. Paderborn 2016.
  • Axel Rüth/Michael Schwarze (Hg.), Erfahrung und Referenz. Erzählte Geschichte im 20. Jahrhundert. Paderborn 2016.
  • Simone Sauer-Kretschmer (Hg.), Körper kaufen. Prostitution in Literatur und Medien. Berlin 2016.
  • Matthias Schaffrick/Marcus Willand (Hg.), Theorien und Praktiken der Autorschaft. Berlin, Boston 2015.
  • Michael Schetsche/Renate Schmidt (Hg.), Fremdkontrolle. Ängste – Mythen – Praktiken. Wiesbaden 2015.
  • Michael Schetsche/Renate Schmidt (Hg.), Rausch – Trance – Ekstase. Zur Kultur psychischer Ausnahmezustände. Bielefeld 2016.
  • Heiko Schmid, Metaphysische Maschinen. Technoimaginative Entwicklungen und ihre Geschichte in Kunst und Kultur. Bielefeld 2016.
  • Ernst A. Schmidt, Das süßbittre Tier. Liebe in Dichtung und Philosophie der Antike. Frankfurt/M. 2016.
  • Felicitas Schmieder, Mittelalterliche Zukunftsgestaltung im Angesicht des Weltendes. Forming the Future Facing the End of the World in the Middle Ages. Köln, Weimar, Wien 2015.
  • Michael Schödlbauer, Wahnbegegnungen. Zugänge zur Paranoia. Köln 2016.
  • Raimund Schulz, Abenteurer der Ferne. Die großen Entdeckungsfahrten und das Weltwissen der Antike. Stuttgart 2016.
  • Robert Seidel/Marion Gindhart/Hanspeter Marti (Hg.), Frühneuzeitliche Disputationen. Polyvalente Produktionsapparate gelehrten Wissens. Köln, Weimar, Wien 2016.
  • Anita Skotak, Essen zwischen Kontrolle und Begehren. Konturen des Alimentären in Literatur und Bildender Kunst der Gegenwart. Würzburg 2016.
  • Christiane Solte-Gresser/Manfred Schmeling (Hg.), Theorie erzählen. Raconter la théorie. Narrating Theory. Funktionalisierte Literaturtheorie im Roman. Würzburg 2016.
  • Carlos Spoerhase, Linie, Fläche, Raum. Die drei Dimensionen des Buches in der Diskussion der Gegenwart und der Moderne. Göttingen 2016. 
  • Christina Templin, Medialer Schmutz. Eine Skandalgeschichte des Nackten und Sexuellen im Deutschen Kaiserreich 1890–1914. Bielefeld 2016.
  • Toni Tholen, Männlichkeiten in der Literatur. Konzepte und Praktiken zwischen Wandel und Beharrung. Bielefeld 2015.
  • Tanja van Hoorn, Naturgeschichte in der ästhetischen Moderne. Max Ernst, Ernst Jünger, Ror Wolf, W. G. Sebald. Göttingen 2016.
  • Gerrit Vorjans, Von der Torheit, wählerisch zu sterben. Suizid in der deutschsprachigen Literatur um 1900. Bielefeld 2016.
  • Nora Weinelt, Minimale Männlichkeit. Figurationen und Refigurationen des Anzugs. Berlin 2016.
  • Godela Weiss-Sussex, Jüdin und Moderne. Literarisierungen der Lebenswelt deutsch-jüdischer Autorinnen in Berlin (1900–1918). Berlin 2016.
  • Paula Wojcik/Elisabeth Johanna Koehn (Hg.), Schwellenräume – Schwellenzeiten in den Werken von Irène Némirovsky, Leo Perutz und Bruno Schulz. Heidelberg 2016.
  • Thomas Wortmann/Sebastian Zilles (Hg.), Homme Fragile. Männlichkeitsentwürfe in den Texten von Heinrich und Thomas Mann. Würzburg 2016.