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In: KulturPoetik 2016, Heft 2

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Eingegangene Bücher und Neuerscheinungen

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KulturLiteratur

Volltext

  • Lorenz Aggermann u. a. (Hg.), »Lernen, mit Gespenstern zu leben«. Das Gespenstische als Figur, Metapher und Wahrnehmungsdispositiv in Theorie und Ästhetik. Berlin 2015.
  • Stefan Alker/Achim Hölter (Hg.), Literaturwissenschaft und Bibliotheken. Göttingen 2015. 
  • Ronald G. Asch/Michael Butter (Hg.), Bewunderer, Verehrer, Zuschauer. Die Helden und ihr Publikum. Würzburg 2016.
  • Aleida Assmann, This Blessed Plot. Studien zur englischen Literatur- und Kulturgeschichte. Heidelberg 2016.
  • Achim Aurnhammer/Thorsten Fitzon (Hg.), Lyrische Trauernarrative. Erzählte Verlusterfahrung in autofiktionalen Gedichtzyklen. Würzburg 2016.
  • Armen Avanessian/Björn Quiring (Hg.), Abyssus intellectualis. Spekulativer Horror. Berlin 2013.
  • Bozena Anna Badura, Normalisierter Wahnsinn? Aspekte des Wahnsinns im Roman des frühen 19. Jahrhunderts. Gießen 2015.
  • Andrea Bartl/Kathrin Wimmer (Hg.), Sprechen am Rande des Schweigens. Annäherungen an das Werk Peter Stamms. Göttingen 2016.
  • Ulrich Barton, Eleos und Compassio. Mitleid im antiken und mittelalterlichen Theater. Paderborn 2016.
  • Maximilian Bergengruen/Gideon Haut/Stephanie Langer (Hg.), Tötungsarten und Ermittlungspraktiken. Zum literarischen und kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion. Freiburg 2015.
  • Andreas Bihrer/Anja Franke-Schwenk/Tine Stein (Hg.), Endlichkeit. Zur Vergänglichkeit und Begrenztheit von Mensch, Natur und Gesellschaft. Bielefeld 2016.
  • Nina Birkner, Herr und Knecht in der literarischen Diskussion seit der Aufklärung. Figurationen interdependenter Herrschaft. Berlin 2016.
  • Mirjam Bitter, Gedächtnis und Geschlecht. Darstellungen in der neueren jüdischen Literatur in Deutschland, Österreich und Italien. Göttingen 2016.
  • Friedrich W. Block (Hg.), Kunst & Komik. Ergebnisse des Kasseler Komik-Kolloquiums. Bielefeld 2016.
  • Thomas M. Bohn, Der Vampir. Ein europäischer Mythos. Köln 2016.
  • Christoph Böhr (Hg.), Die Verfassung der Freiheit und das Sinnbild des Kreuzes. Das Symbol, seine Anthropologie und die Kultur des säkularen Staates. Wiesbaden 2015.
  • Stephanie Bölts, Krankheiten und Textgattungen. Gattungsspezifisches Wissen in Literatur und Medizin um 1800. Berlin 2016.
  • Roland Borgards/Marc Klesse/Alexander Kling (Hg.), Robinsons Tiere. Animal Studies. Freiburg 2016.
  • Stefan Brakensiek u. a. (Hg.), Grundzüge der Agrargeschichte. 3 Bde. Köln 2014.
  • Niels Brandt, Gute Ritter, böse Heiden. Das Türkenbild auf den Kreuzzügen (1095‒1291). Köln, Weimar, Wien 2016.
  • Bettina Braun/Katrin Keller/Matthias Schnettger (Hg.), Nur die Frau des Kaisers? Kaiserinnen in der Frühen Neuzeit. Köln 2016.
  • Moritz Buchner/Anna-Maria Götz (Hg.), transmortale. Sterben, Tod und Trauer in der neueren Forschung. Köln, Weimar, Wien 2015.
  • Heiko Christians, Crux Scenica. Eine Kulturgeschichte der Szene von Aischylos bis YouTube. Bielefeld 2016.
  • Albrecht Classen (Hg.), Death in the Middle Ages and Early Modern Times. The Material and Spiritual Conditions of the Culture of Death. Berlin, Boston 2016.
  • Manuel Clemens, Das Labyrinth der ästhetischen Einsamkeit. Eine kleine Theorie der Bildung. Würzburg 2015.
  • Alexander Denzler, Über den Schriftalltag im 18. Jahrhundert. Die Visitation des Reichskammergerichts von 1767 bis 1776. Köln 2015.
  • Madeleine Dreyfus, Ein ziemlich jüdisches Leben. Säkulare Identitäten im Spannungsfeld interreligiöser Beziehungen. Köln u. a. 2016.
  • Christine Fertig/Margareth Lanzinger (Hg.), Beziehungen, Vernetzungen, Konflikte. Perspektiven Historischer Verwandtschaftsforschung. Köln u. a. 2016.
  • Sidia Fiorato/John Drakakis (Hg.), Performing the Renaissance Body. Essays on Drama, Law and Representation. Berlin 2016.
  • Achim Geisenhanslüke, Die Sprache der Liebe. Figurationen der Übertragung von Platon zu Lacan. Paderborn 2016.
  • Claudia Gremler/Niels Penke/Jenny Bauer (Hg.), Heimat - Räume. Komparatistische Perspektiven auf Herkunftsnarrative. Berlin 2014.
  • Friederike Felicitas Günther/Wolfgang Riedel (Hg.), Der Tod und die Künste. Würzburg 2016.
  • Claudia Hein, Die Essbarkeit der Welt. Einverleibung als Figur der Weltbegegnung bei Italo Calvino, Marianne Wiggins und Juan José Saer. Bielefeld 2016. 
  • Matthias Hennig, Das andere Labyrinth. Imaginäre Räume in der Literatur des 20. Jahrhunderts. Paderborn 2015. 
  • Achim Hölter/Monika Schmitz-Emans (Hg.), Literaturgeschichte und Bildmedien. Heidelberg 2015.
  • Tanja van Hoorn, Naturgeschichte in der ästhetischen Moderne. Göttingen 2016.
  • Felix Ingold, Das russische Duell. Kultur- und Sozialgeschichte eines alten Rituals. Paderborn 2016.
  • Jürgen Joachimsthaler (Hg.), Gegenwartskultur als methodologische Herausforderung der Kulturwissenschaft(en). Frankfurt/M. 2015.
  • Paul Kahl, Die Erfindung des Dichterhauses. Das Goethe-Nationalmuseum in Weimar. Eine Kulturgeschichte. Göttingen 2015.
  • Hilmar Kallweit, Kulturelle Konfigurationen. Studien zum Verhältnis von Wissensordnungen und Erzählformen. Paderborn 2015.
  • Daniel Kazmaier, Poetik des Abbruchs. Literarische Figurationen von Negativität im 17. und 18. Jahrhundert (Pascal – Greiffenberg – Pyra). Würzburg 2016.
  • Daniel Kazmaier/Julia Kerscher/Xenia Wotschal (Hg.), Warten als Kulturmuster. Würzburg 2016.
  • Henry Keazor, Täuschend echt! Eine Geschichte der Kunstfälschung. Darmstadt 2015.
  • Esther Kilchmann (Hg.), artefrakte. Holocaust und Zweiter Weltkrieg in experimentellen Darstellungsformen in Literatur und Kunst. Köln 2016.
  • Florian Kläger/Martina Wagner-Egelhaaf (Hg.), Europa gibt es doch… Krisendiskurse im Blick der Literatur. Paderborn 2016.
  • Philip Knäble, Eine tanzende Kirche. Initiation, Ritual und Liturgie im spätmittelalterlichen Frankreich. Köln 2016.
  • Susanne Köbele/Bruno Quast (Hg.), Literarische Säkularisierung im Mittelalter. Berlin 2014.
  • Kurt Kramer, Klänge der Unendlichkeit. Eine Reise durch die Kulturgeschichte der Glocke. Kevelaer 2015.
  • Heide Kunzelmann/Anne Simon (Hg.), The Window. Motif and Topos in Austrian, German and Swiss Art and Literature. München, London 2016.
  • Christina Kutschbach/Falko Schmieder (Hg.), Von Kopf bis Fuß. Bausteine für eine Kulturgeschichte der Kleidung. Berlin 2015.
  • Florian Lehmann (Hg.), Ordnung des Unheimlichen. Kultur – Literatur – Medien. Würzburg 2016.
  • Robert Leucht/Magnus Wieland (Hg.), Dichterdarsteller. Fallstudien zur biographischen Legende des Autors im 20. und 21. Jahrhundert. Göttingen 2016.
  • Thomas Macho, Schweine. Ein Portrait. Berlin 2015.
  • Burkhard Meyer-Sickendiek, Höfische Galanterie als Ursprung der bürgerlichen Empfindsamkeit. Paderborn 2016.
  • Werner Michler, Kulturen der Gattung. Poetik im Kontext 1750‒1950. Göttingen 2015.
  • Nicola Mitterer/Hajnalka Nagy (Hg.), Zwischen den Worten. Hinter der Welt. Wissenschaftliche und didaktische Annäherungen an das Unheimliche. Innsbruck, Wien, Bozen 2015.
  • Elisabeth Mixa u. a. (Hg.), Un-Wohl-Gefühle. Eine Kulturanalyse gegenwärtiger Befindlichkeiten. Bielefeld 2015.
  • Tobias Nanz/Johannes Pause (Hg.), Das Undenkbare filmen.  Atomkrieg im Kino. Bielefeld 2014.
  • Thomas Pekar/Yuichi Kimura (Hg.), Kulturkontakte. Szenen und Modelle in deutsch-japanischen Kontexten. Bielefeld 2015.
  • Simon Reiser, Totengedächtnis in den Kreisen um Stefan George. Formen und Funktionen eines ästhetischen Rituals. Würzburg 2015.
  • Jasmin Marjam Rezai-Dubiel, Kritik des Chiliasmus. Geschichtsphilosophie und kollektive Identität in der Literatur der Moderne. Paderborn 2016.
  • Christoph Ribbat, Im Restaurant. Eine Geschichte aus dem Bauch der Moderne. Köln 2016.
  • Daniel Rosenberg/Anthony Grafton, Die Zeit in Karten. Eine Bilderreise durch die Geschichte. Darmstadt 2015.
  • Nikola Roßbach, Lust und Nutz. Historische, geistliche, mathematische und poetische Erquickstunden in der Frühen Neuzeit. Bielefeld 2015.
  • Axel Rüth/Michael Schwarze (Hg.), Erfahrung und Referenz. Erzählte Geschichte im 20. Jahrhundert. Paderborn 2016.
  • Marvin Sackner/Ruth Sackner, Schreibmaschinenkunst. München 2015.
  • Christiane Schildknecht/Irina Wutsdorff (Hg.), Präsenz und Text. Strategien des Transfers in Literatur und Philosophie. Paderborn 2016.
  • Lars Schneider, Die page blanche in der Literatur und bildenden Kunst der Moderne. Paderborn 2016.
  • Ute Schneider/Martina Stercken (Hg.), Urbanität. Formen der Inszenierung in Texten, Karten, Bildern. Köln u. a. 2016.
  • Steffen L. Schwarz, Despoten – Barbaren – Wirtschaftspartner. Die Allgemeine Zeitung und der Diskurs über das Osmanische Reich 1821‒1840. Köln 2016.
  • Raphael Schwegmann, Nacht-Orte. Eine kulturelle Geographie der Ökonomie. Bielefeld 2016.
  • Leonie Süwolto, Altern in einer alterslosen Gesellschaft. Literarische und filmische Imaginationen. Paderborn 2016.
  • Anton Tantner, Die ersten Suchmaschinen. Adressbüros, Fragämter, Intelligenz-Comptoirs. Berlin 2015.
  • Gabriele Thießen, »Da verstehe ich die Liebe doch anders und besser«. Liebeskonzepte der Münchner Boheme um 1900. Nordhausen 2015.
  • Christa Tuczay, Geister, Dämonen. Phantasmen. Eine Kulturgeschichte. Wiesbaden 2015.
  • Anja Utler, »Manchmal sehr mitreißend«. Über die poetische Erfahrung gesprochener Gedichte. Bielefeld 2016.
  • Qing Wang, »Ich will nichts wissen!«. Tabus und ihre Literarisierung um 1800: Lessing, Kleist und Goethe. Würzburg 2016.
  • Tomislav Zelić/Zaneta Sambunjak/Anita Pavić Pintarić (Hg.), Europa? Zur Kulturgeschichte einer Idee. Würzburg 2015.
  • Christian von Zimmermann, Ästhetische Meerfahrt. Erkundungen zur Beziehung von Literatur und Natur in der Neuzeit. Hildesheim 2015.