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In: KulturPoetik 2015, Heft 2

Autor

Daniel Kazmaier

Titel

Interdisziplinärer Überblick und Re-entry
Stefanie Samida/Manfred K. H. Eggert/Hans Peter Hahn (Hg.), Handbuch Materielle Kultur. Bedeutungen ‒ Konzepte – Disziplinen. Stuttgart: J.B. Metzler 2014. 378 S.

Kategorie

Rezension

Volltext

In den sich als Kulturwissenschaften verstehenden Geisteswissenschaften ist die Rede von der Materialität seit Längerem en vogue. Dass nach der Materialität der Kommunikation (1) nun die Kulturalität des Materiellen ausgerufen wird, erscheint angesichts des Legitimationsdrucks, unter dem die Kulturwissenschaften stehen, nur logisch. Von dort aus ist der Schritt nicht weit zum Ausruf eines material turn: ein Reflex, dem Andreas Reckwitz 2013 nachgekommen ist. (2) Dieser »Materialisierung der Kultur« trägt nun das Handbuch Materielle Kultur Rechnung, das 2014 im Metzler Verlag erschienen ist. Es setzt sich zum Ziel, ein Desiderat im deutschsprachigen Raum zu füllen, indem es erstmals »einen umfassenden und kritischen Überblick über die intensiv und international geführte [...] Diskussion des Forschungsfelds ›Materielle Kultur‹« (S. VII) in deutscher Sprache gibt.
Die Einleitung der HerausgeberInnen, die das Feld mit grundsätzlichen Überlegungen zum Kulturbegriff umreißt, verortet das Konzept der materiellen Kultur in den Kultur- und Sozialwissenschaften. Allerdings hüten sie sich davor, selbst den Begriff der Wende zu gebrauchen. Die Einleitung konstatiert die Virulenz des Materiellen, verweist auf den von Reckwitz unlängst ausgerufenen material turn, ohne diesem jedoch das Wort zu reden. Wie die Einleitung zu einem Handbuch erwarten lässt, historisiert sie die Problemstellung und weist auf die disziplinäre Herkunft der Materiellen Kultur in Ethnologie und Archäologie hin. Dabei wagt sie eine ebenso weite wie elegante Definition von Materieller Kultur: »Materielle Kultur umfasst alle in menschlichen Gesellschaften verwendeten oder bedeutungsvollen Dinge« (S. 4). Die HerausgeberInnen koppeln das Materielle also an einen immateriellen Kontext, der in ihrer zweigliedrigen Definition als die menschliche Gesellschaft einerseits und als das Konzept von Bedeutung andererseits erscheint. Das führt zu einer zweiten Definition, die Materielle Kultur als »eine Verbindung von Geistigem und Materiellem« (S. 4) vorstellt. Kurz gefasst geht es also um Dinge im Kontext.
Nach diesem Durchgang kommen die HerausgeberInnen zu dem Schluss, dass Materielle Kultur ein Forschungsfeld darstellt, das es in den Kulturwissenschaften erst noch zu etablieren gilt. »Angesichts der Selbstbeschränkung einer Kulturwissenschaft, die nur noch Texte für untersuchenswert hält, erscheint der Bereich der Materiellen Kultur als eine wesentliche Bereicherung« (S. 7). Mit dieser Behauptung legen sich die HerausgeberInnen ein Feindbild zurecht, von dem man nicht genau sagen kann, ob es tatsächlich besteht oder ob es nicht vielmehr Don Quijoteʼsche Windmühlenflügel sind, die hier beschworen werden. Nichtsdestotrotz erscheint das Anliegen Ernst zu machen mit einer auch theoretisch fundierten Auseinandersetzung über die materiellen Aspekte von Kultur einer konsequenten Weiterentwicklung der bisherigen Tendenzen.
Daran anschließend wählt das Lexikon einen vierfachen Zugriff auf das Phänomen ›Materielle Kultur‹: Zuerst fragt es nach den »Beziehungen und Bedeutungen«, die materielle Kultur entfaltet (II), dann widmet es sich den kulturellen Praktiken oder Gesten und stellt die materielle Kultur so in das Spannungsfeld des Handelns (III). Die Interaktion zwischen den (zumeist) menschlichen Akteuren und den Dingen prägt diesen Abschnitt. Im Anschluss an die »Praktiken und Transformationen« lässt das Handbuch diese Interaktion dann in »Begriffe[n] und Konzepte[n]« kristallisieren, die aus ihr entstehen (IV). Streng genommen geht es hier weder um Begriffe noch um Konzepte, sondern um eine gewissermaßen phänomenologische Systematisierung von Dingen, die dadurch einer Kategorisierung zugänglich gemacht werden sollen. So stehen elaborierte Konzepte wie das der »Epistemische[n] Dinge« (S. 193-197), das in der Wissen(schaft)sgeschichte längst etabliert ist, neben scheinbar nebensächlichen oder zumindest wenig konzeptualisierten »Häuslichen Dinge[n]« (S. 214-217). Abschließend wird das Phänomen der Materiellen Kultur unter »Disziplinäre[n] Perspektiven« (S. 269-365) in den Blick genommen.
Derart geöffnet und sensibel gemacht für das, was man mit der Rede von Materieller Kultur meinen könnte, geht der Blick des Literaturwissenschaftlers freilich als Erstes zum Artikel über die literaturwissenschaftliche Beschäftigung mit der materiellen Kultur. In der Einleitung haben die HerausgeberInnen der Anwendung des Konzepts auf die Literatur(wissenschaft) eine klare Absage erteilt. Dinge (in) der Literatur, so das Verdikt, seien »häufig anders verfasst als jene, mit denen sich die Kultur- und Sozialwissenschaften befassen, die die Materielle Kultur als Erkenntnisgrundlage oder zumindest als Teil davon betrachten« (S. 9). Selbstverständlich haben Dinge in der Literatur einen »anderen ontologischen Status als diejenigen der Empirischen Kultur- und Sozialwissenschaften« (S. 10). Denn, so der programmatische Einleitungssatz im Artikel zur Literaturwissenschaft, mit »Materiellem, Material oder auch Materialität hat die Literatur – und damit die Literaturwissenschaft – eigentlich nichts zu tun« (S. 305). Letztlich sind alle noch so konkreten Dinge im literarischen Text sprachlich bzw. schriftlich vermittelt. Dass sich die Literaturwissenschaft allerdings mit Dingen beschäftigt, habe »mit einer kritischen Revision dekonstruktivistischer Theoreme« (S. 307) zu tun, die in den letzten Jahrzehnten stattgefunden hat, wobei sie allerdings manchmal das Kind mit dem Bade ausschüttet und hinter die Errungenschaften dieser Theoreme zurückfällt. Eine Literaturwissenschaft jedoch, die sich auch als Kulturwissenschaft versteht und die die Materialität ihres Gegenstandes ernst nimmt, muss ihren Textbegriff auf eben jene grundsätzliche materiale Gegebenheit von literarischen Texten abstimmen. Gerade dann kommt ein Paradigma von Text in den Blick, das weg führt von einer abstrakten Sinneinheit und hin zum Text »in seinem konkreten, materiell-medialen Objektstatus« (3) wie ihn Stephan Kammer und Roger Lüdeke in ihrer Einführung in die Theorie des Textes beschreiben. Dabei schließen sie einerseits explizit an die dekonstruktive Ausweitung des Textbegriffes an, binden ihn jedoch andererseits philologisch an das Material zurück und knüpfen so an den von Rüdiger Campe geprägten und von Martin Stingelin aufgegriffenen Begriff der Schreibszene an. (4) Dieser Begriff erlaubt jenseits von immanenter und kontextorientierter Literaturwissenschaft einen dritten Weg zu gehen, der den literarischen Text als Artefakt in seiner Materialität ernst nimmt, und damit das Schreiben in seiner historischen und materiellen Kontingenz beschreibbar macht. Von dieser Warte aus ist der Zugang zum Materiellen augenscheinlicher als von einer Diskussion über Dinge im literarischen Text. Eine solche Rückbindung an die Materialität macht auch solche Texte methodisch sauber beschreibbar, die sich auf den ersten Blick gerade gegen einen solchen Zugriff sperren, wie z. B. Texte der konkreten Poesie. Zwar stellt der Artikel »Schrift und Dinge« explizit die Frage »Was sind Texte?« (S. 50), argumentiert aber im selben Atemzug, dass es »[b]ei dieser Frage […] natürlich […] nicht um das schrifttragende Material« (S. 50) gehe. Damit ist viel methodisches Potenzial verschenkt.
Legt man den Überlegungen zur Materiellen Kultur einen solchen Textbegriff zugrunde, ist es nicht verwunderlich, dass die Literaturwissenschaft nicht materieller wird. Es bleibt also tatsächlich abzuwarten, »ob Literaturwissenschaften im Kontext von Mediengeschichte und Theorien der Intermedialität eine weitere Annäherung an ihre materiellen Konditionen vornehmen werden« (S. 308). Eine Geschichte ihrer materialiter induzierten Poetologien wäre noch zu schreiben. Dieses Beispiel zeigt, wie die Artikel des Handbuchs erstens an einer Geschichte ihres jeweiligen Fachs und dessen Methodendiskussion mitschreiben und zweitens anregen, das Feld Materielle Kultur mit den methodischen Prämissen des eigenen Faches abzugleichen.
Kapitel II stellt in seinen einzelnen Artikeln die Dinge in den Vordergrund, die als Zeichen fungieren, oder einerseits in ihrer Beziehung zu Sprache, Schrift, Landschaft, Geschlecht, Identität, Sozialstruktur, Macht und andererseits als Netzwerke vorgestellt werden.
Die Schwierigkeiten des Konzepts bzw. Forschungsfelds Materielle Kultur zeigen sich exemplarisch im Artikel zu »Kultur und Materielle Kultur«. Der Titel impliziert ein hierarchisches Verständnis, das Kultur von Materieller Kultur abgrenzt, schreibt aber gegen die »High/Low-Thematik« (S. 23) kritisch an. Diese Differenz zu beschwören ist sicherlich in der gemeinten Sache richtig, legt aber einen Kulturbegriff zugrunde, der höchst problematisch ist. Denn ab wann ist Kultur materiell? Ab wann ist sie immateriell? Inwiefern können Kultur und Materielle Kultur als Gegensätze beschrieben werden, wenn sie doch beide eben Kultur sind? Ist mit Kultur ohne qualifizierendes Adjektiv einfach eine geistige Kultur bzw. ein »›mentalistische[s]‹ Kulturverständnis« (S. 27) gemeint oder ist ›Kultur‹ lediglich ein neutraler Oberbegriff? Materielle Kultur als (abgeleiteter) Begriff bewegt sich damit in einem Spannungsfeld zwischen Pleonasmus ‒ wenn Kultur von vornherein (auch) als materiell verstanden wird ‒ und Oxymoron, wenn Kultur von vornherein als mentalistisch verstanden wird. Selbstverständlich ist ›Kultur‹ kein monolithischer Block, der je ganz einer ausschließlichen Zuordnung in ›materiell‹ oder ›immateriell‹ gehorchen müsste. Dem trägt der Artikel auch insofern Rechnung, als er ein »semiotisches Konzept Materieller Kultur« (S. 27) vertritt. Nicht die Materialität der Dinge an sich, sondern ihre Einbindung in Lebens- und Vollzugszusammenhänge und die »damit verknüpften Konzeptualisierungen« (S. 28) seien entscheidend. Dass die »Objektbedeutungen im Gegensatz zur Sprache daher auch durch ihre Polyvalenz charakterisiert« (S. 28) seien, ist zwar eine grobe Verkürzung, aber die angestrebte Konzeptualisierung der Materialität von Dingen führt doch zur »Verbindung von Geistigem und Materiellem« (S. 4), die gegen eine Geringschätzung des materiellen Aspekts anzuschreiben hat.
Kapitel III, das sich den Praktiken und Transformationen widmet, arbeitet sich ganz konkret an der Schnittstelle zwischen Mensch und Ding ab, indem es in seinen Artikeln die verschiedenen Interaktionen phänomenologisch kartiert. So plädiert Hans Peter Hahn dafür, den »Konsum als soziales und kulturelles Phänomen der Gesellschaft insgesamt zu fokussieren« (S. 103). Mit diesem Anspruch sei »ein zentraler Bereich der Materiellen Kultur erfasst« (ebd.). Dazu zählt auch das »Verdinglichen«. Denn »die Dinge selbst« gehen »aus einem Prozess der Verdinglichung geistiger Inhalte« (S. 148) erst hervor. So gesehen operiert das »Verdinglichen« an der Schnittstelle zwischen ungeformter Materie und unkonkretem Geist und begründet erst Kultur. Gerade das »Verdinglichen« ermöglicht eine konzise Deutung der materiellen Kultur als ein  Forschungsfeld, das das Ineinander von Menschen, Dingen und Gesten beschreibt. So gibt das Kapitel einen Überblick jenseits von Wertungen und vorschnellen Einordnungen und formuliert (wie hier am Beispiel des Konsums und der Verdinglichung verdeutlicht) immer noch eine Aufgabe, die nicht selbstverständlich ist. Gleichzeitig nimmt es den Balanceakt der »Verbindung von Geistigem und Materiellem« (S. 4) wieder auf und begründet ihn handlungstheoretisch.
Anhand des vierten Kapitels zeigen sich die Dinge als epithetisch strukturiert und damit einem disziplinären Zugriff entzogen. Gerade die Materialität der Dinge ist es, die der epithetischen Umbesetzung der Dinge eine Klammer gibt. Religiöse Dinge sind eben nicht nur für die Religionswissenschaft da, ja die sogenannte »Material Religion« (S. 243) beginnt, sich als interdisziplinäres Forschungsfeld zu etablieren. Neben dem interdisziplinären Aspekt des Bandes, der in diesem Kapitel am deutlichsten zum Vorschein kommt, dokumentiert es gleichzeitig ein Ringen um disziplinäre Einhegung und stellt die Frage nach einer möglichen Unterscheidung zwischen Kultur und Materieller Kultur.
Interdisziplinärer Ausgangspunkt des Artikels »Bilder« (S. 184-188) in Kapitel IV ist die Feststellung, dass es »kein[en] verbindliche[n] Konsens« (S. 184) darüber gibt, was ein Bild sei. Beleg sind zwei Turns, die Bildlichkeit ins Zentrum des kulturwissenschaftlichen Interesses rücken: der iconic und der pictorial turn. Nicht nur der Gegenstand, sondern auch der methodische Zugriff entziehen sich einer eindeutigen Fassbarkeit, so dass sich »noch nicht die eine Bildwissenschaft« (S. 185) ergibt. Anhand des Begriffs des Bildakts erklärt sich das Paradox eines Artefaktes, das ein Eigenleben zu entwickeln scheint. Bezeichnend endet der Artikel dadurch, dass er konjunktivisch eine Entdifferenzierung in Aussicht stellt: »Würde jedoch jemals die virtuelle Realität der materiellen Bilder mit der Wirklichkeit identisch sein und von dieser nicht mehr unterschieden werden können, so würde auch jede Unterscheidung zwischen der Materiellen Kultur der Bilder und dem Leben hinfällig« (S. 188). Damit wäre man bei einem pygmalionschen Materialismus angelangt. Die Rückführung der Untersuchung auf die Materialität des Gegenstands ermöglicht so grundsätzliche Einsichten in die Funktionsweise von Kultur überhaupt.
Aber gerade hier entsteht eine Verlegenheit, die mir grundlegend für das gesamte Projekt erscheint. Denn einerseits überschreitet die Materielle Kultur die Grenzen der Disziplinen, nur um im Handbuch wieder disziplinär umhegt zu werden. Am deutlichsten wird dies beim Eintrag zu den Material Culture Studies. Der Artikel »basiert teilweise auf dem Einleitungstext der ersten Ausgabe des Journal of Material Culture« (S. VII) von 1996, was dessen programmatischen Status und gewissermaßen metapoetischen Charakter unterstreicht. Dass ein Handbuch zur materiellen Kultur einen Eintrag zu den Material Culture Studies braucht, liegt angesichts des Zugriffs unter dem Stichwort der disziplinären Perspektiven erst einmal auf der Hand. Allerdings sperrt sich der Artikel einer eindeutigen Einteilung, weil er sich dem disziplinären Zugriff explizit verwehrt. Denn die Material Culture Studies beschäftigen sich »mit der Beziehung zwischen Menschen und Dingen innerhalb von Zeit und Raum« (S. 311) und wollen dabei bewusst gerade »keine etablierte Disziplin« (S. 311) sein. Sie stehen vielmehr quer zur disziplinären Ordnung der Wissenschaften, fordern aber einen disziplinär zugeschnittenen Zugang zu Dingen, Sachen, ja überhaupt Materiellem heraus. »Materielle Kultur als Forschungsfeld muss die Vielfalt der Disziplinen als konstitutiv anerkennen und ihre Heterogenität als eine Stärke verstehen« (S. 311).
In dieser Hinsicht kann er emblematisch für das gesamte Handbuch stehen, das zwischen einem umfassenden Kulturbegriff einerseits, wenn die Rede von den Kultur- und Sozialwissenschaften ist, und der Profilierung eines Begriffs von Materieller Kultur andererseits schwankt, dabei aber ein Problembewusstsein entwickelt, das erfreulich ist und dem eigenen Anspruch ein Forschungsfeld zu umreißen Rechnung trägt. Insofern wird der interdisziplinäre Zuschnitt des Handbuchs immer wieder auf disziplinäre Wurzeln rückgeführt.
Die Frage, ob materielle Kultur ein Pleonasmus oder ein Oxymoron ist, bleibt damit zwar unbeantwortet, allerdings kann der Artikel zu den Material Culture Studies auch als ein re-entry gelesen werden, der gerade den Systemübergang und die prekären Grenzziehungen der Disziplinen selbst reflektiert. Insofern zielt gerade dieser Artikel grundsätzlich auf das Verständnis von materieller Kultur ab. Indem sich das Handbuch nämlich gerade nicht entscheidet zwischen Pleonasmus und Oxymoron, verschaltet es beide Operationen als re-entry des Einen im Anderen. Diese Tendenz zum re-entry zeichnet viele der Artikel aus, die aus der jeweils eigenen Perspektive auf das Feld der Materiellen Kultur insgesamt hochrechnen und die Perspektive des Artikels für die Perspektive der Materiellen Kultur nehmen. Damit kommt das Handbuch  dem selbst gestellten Anspruch nach, verschiedene Forschungsansätze zur Materiellen Kultur vorzustellen und zu diskutieren. Insgesamt ist ein schöner Band entstanden, der das Forschungsfeld der Materiellen Kultur umreißt und den interessierten LeserInnen, je nach Erkenntnisinteresse, einen guten Überblick gibt.

Daniel Kazmaier, Universität des Saarlandes, FR 4.1 Germanistik, Frankophone Germanistik, Postfach 15 11 40, D-66123 Saarbrücken, E-Mail: daniel.kazmaier@uni-saarland.de


Anmerkungen

(1) Vgl. Hans Ulrich Gumbrecht (Hg.), Materialität der Kommunikation, Frankfurt/M. 1988. [zurück]
 (2) Vgl. Andreas Reckwitz: Die Materialisierung der Kultur. In: Reinhard Johler/Christian Marchetti/Bernhard Tschofen/Carmen Weith (Hg.), Kultur_Kultur. Denken. Forschen. Darstellen, Münster, New York 2013, S. 28-37. [zurück]
(3) Stephan Kammer/Roger Lüdeke, Einleitung. In: Dies. (Hg.), Texte zur Theorie des Textes. Stuttgart 2005, S. 9-21; hier S. 15. [zurück]
(4) Rüdiger Campe, Die Schreibszene, Schreiben. In: Hans Ulrich Gumbrecht/Karl Ludwig Pfeiffer (Hg.), Paradoxien, Dissonanzen, Zusammenbrüche. Situationen offener Epistemologie. Frankfurt/M. 1991, S. 759–772. [zurück]