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In: KulturPoetik 2013, Heft 1

Autor

Juliane Blank

Titel

Von der nichtexistenten Comicwissenschaft zur Comictheorie?
Barbara Eder/Elisabeth Klar/Ramón Reichert (Hg.), Theorien des Comics. Ein Reader. Bielefeld: transcript 2011. 460 S.

Kategorie

Rezension

Volltext

Dass es keine einheitliche Disziplin Comicwissenschaft gibt, ist mittlerweile ein Topos der Comicforschung. Auch der von Barbara Eder, Elisabeth Klar und Ramón Reichert herausgegebene »Reader« Theorien des Comics zitiert bereits im allerersten Satz Ole Frahms programmatische Behauptung »Comic-Wissenschaft existiert nicht« (S. 9),(1) die seit 2002 gewissermaßen zum Merkspruch der Selbstcharakterisierung der Comicforschung geworden ist. Auch heute kann man Ole Frahms Behauptung noch immer nicht revidieren, allerhöchstens relativieren: Die Comic-Wissenschaft gibt es nicht. Allerdings haben sich in den letzten zehn Jahren zahlreiche Ansätze aus unterschiedlichen Disziplinen (beispielsweise: Literaturwissenschaften, Kunstgeschichte und Bildwissenschaften, Geschichtswissenschaften, Pädagogik, Medienwissenschaft, etc.) entwickelt, die den Comic aus ihrer jeweils eigenen Perspektive in den Blick nehmen; man könnte auch sagen: verschiedene Comic-Wissenschaften.
Dass die Comicforschung heterogen und interdisziplinär ist, muss weder notwendig als gut noch als schlecht bewertet werden, es ist einfach so. Dennoch wird immer wieder versucht, diesen Umstand als einen Vorteil der Comicforschung aufzuwerten – besonders in Sammelbänden, die sich in der Verlegenheit sehen, die Ergebnisse dieser heterogenen und interdisziplinären Forschungsarbeit unter einen Hut bringen zu müssen. So argumentiert auch das Herausgeber­trio des vorliegenden Bandes: »Interdisziplinarität scheint eine der Stärken der gegenwärtigen akademischen Comicforschung zu sein. […] Jede Disziplin stellt ihre eigenen Fragen an den Comic und vermag so die blinden Flecken anderer Disziplinen auszugleichen« (S. 10). Wenn man bedenkt, dass die Heterogenität und Interdisziplinarität der Comicforschung in der Realität von Forschungszusammenkünften wie Tagungen dazu führt, dass selbst so etwas Grundlegendes wie die Definition des Comicbegriffs immer wieder neu ausgehandelt werden muss, erscheint diese Einschätzung möglicherweise als etwas zu euphorisch.
Dass sich Eder, Klar und Reichert dieser Problematik dennoch bewusst sind, zeigt ihre Thematisierung des offenkundigen Kommunikations- und Vernetzungsproblems der Comicforschung. Dieses liegt darin begründet, dass nicht nur Fächergrenzen überwunden werden müssen, sondern auch kulturelle bzw. nationale. Letzteres ist nicht in erster Linie wegen eventueller Sprachgrenzen problematisch, sondern deshalb, weil der Comic als Medium in unterschiedlichen Sprachräumen einen unterschiedlichen kulturellen Status hat. Deutschland galt lange Zeit zu Recht als ›Entwicklungsland‹, und zwar sowohl bezüglich der Comicproduktion als auch mit Blick auf die Comicforschung. Die Anfangsphase letzterer, die sich v.a. durch Ignoranz anderer Forschungsbeiträge auszeichnete, kann nun als abgeschlossen gelten: Zunehmend entstehen auch im deutschsprachigen Raum Sammelbände, die Ergebnisse der Comicforschung aus verschiedenen Disziplinen zusammentragen. Dazu gehören z.B. der Band Comics. Geschichte und Theorie eines populärkulturellen Mediums, der 2009 von Stephan Ditschke, Katherina Kroucheva und Daniel Stein herausgegeben wurde, aber auch die Tagungsbände der Gesellschaft für Comicforschung, die seit einigen Jahren regelmäßig erscheinen.
Der vorliegende Sammelband will einen Beitrag zur Überwindung der fachlichen und kulturellen Grenzen leisten. Die darin versammelten Autorinnen und Autoren stammen aus verschiedenen Ländern und Disziplinen; neben Koryphäen der internationalen und deutschsprachigen Comicforschung (Anne Magnussen, Pascal Lefèvre, Ole Frahm) enthält der Band auch Beiträge aus journalistischer, medienwissenschaftlicher oder soziologischer Perspektive. Im Rahmen der angestrebten Überwindung kultureller Grenzen wurden einige Aufsätze erstmals ins Deutsche übertragen. Dafür wurden v.a. ältere Beiträge ausgewählt (der älteste ist aus dem Jahr 1997), die vom Herausgeberteam als noch immer diskutierenswert eingeschätzt wurden. Somit konzentriert sich der Band zwar einerseits auf die Vorstellung neuer Phänomene im Comic und die Formulierung neuer Fragestellungen, betont aber andererseits die Anbindung an die Ergebnisse der Forschung aus den letzten zehn Jahren. Mit der Zielstellung der Grenzüberwindung richtet sich der Band Theorien des Comics eindeutig an Comic-Forschende, denen die so adressierte Problematik des Fachs bekannt ist. Zum anderen will der Sammelband jedoch als »Reader« auch »jenen Leser_innen eine Orientierung ermöglichen […], die sich zum ersten Mal auf wissenschaftlichem Weg mit Comics auseinandersetzen« (S. 11).
Die Beiträge sind nicht, wie in Comic-Sammelbänden mitunter üblich, nach Themen geordnet, sondern nach theoretischen Ansätzen. Der Band ist in vier Abschnitte unterteilt: I. Intermedialität, II. Techniken des Erzählens, III. Visuelle Politik und Gedächtniskultur und IV. Queere Sichtbarkeiten und dissidente Praktiken. Diese Schwerpunkte spiegeln durchaus angemessen die Pluralität der Comicforschung wider, konzentrieren sich aber auch auf aktuelle ›Trends‹. Dabei gibt es zumindest quantitativ keinen erkennbaren Schwerpunkt: Alle Sektionen enthalten sechs Beiträge. Als erfreuliche und bereichernde Innovation hervorzuheben ist die Aufnahme von Beiträgen aus dem Bereich der Queer Theory in einen nicht explizit auf dieses Thema spezialisierten Sammelband. Auch bezüglich der Untersuchungsgegenstände erweitert der Band den Rahmen der bisher etablierten Forschung: Neben ›Klassikern‹ (Superheldencomics, George Herrimans Krazy Kat, Persepolis, etc.) werden auch Comics aus einem anderen als dem westlichen Kulturkreis vorgestellt: Ein deutlicher Schwerpunkt des Bandes liegt auf der Stärkung der akademischen Mangaforschung, die sich noch in der Konsolidierungsphase befindet. Eine dritte Neuheit besteht in der Thematisierung ›randständiger‹ Comicgenres und -formen wie z.B. erotischer Comics oder Webcomics. Dabei wird nicht nur aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven über den Comic gesprochen, sondern auch in unterschiedlicher Weise: Essayistische Überlegungen stehen neben theoretischen Abhandlungen und detaillierten close readings.
Die Sektion I. Intermedialität steckt ein relativ weites Feld ab. Ein Schwerpunkt liegt hier auf der Verbindung von Literatur und Comic in Form von Literaturadaptionen (Christine Hermann, Wenn der Blick ins Bild kommt. Visuelle Techniken der Fokalisierung im Literaturcomic; Lucia Marjanovic, Literaturadaptionen in Walt Disneys Lustigen Taschenbüchern), des Weiteren wird die Rückwirkung der Verfilmung auf die Fortsetzung der Comic-Serie Tank Girl untersucht (Thomas Vogler, Tank Girl, Anodder Oddyssey: Joyce lebt (und stirbt) in der Populärkultur) und das Motiv der urbanen Architektur im Comic beleuchtet (Johann N. Schmidt, Comic und Architektur. Faszination und Alptraum der vertikalen Stadt). Ungewöhnlichere Erscheinungsformen des Comics präsentieren Martina Rosenthals Untersuchung zur Verbindung von Comic und Musik (Comics auf Albumcovern. Überlegungen zu einem intermedialen Phänomen) sowie Ramón Reicherts Aufsatz über Die Medienästhetik der Webcomics. Reicherts Aufsatz ist dabei besonders ertragreich, da er in das relativ neue Phänomen Webcomic grundlegend einführt und dies außerdem in einer Sprache tut, die auch Interessierten ohne nennenswertes Internet-Fachwissen zugänglich ist.
In der Sektion II. Techniken des Erzählens geht es wieder Erwarten nicht um konkrete Erzählstrategien, sondern vielmehr um Besonderheiten der Comic-Zeichen, die »wesentlich vieldeutiger und problematischer sind als auf den ersten Blick ersichtlich« (S. 15). In dieser Formulierung der Herausgeber schwingt noch leise die Defensivhaltung der früheren Comicforschung mit, die sich beständig dem Vorwurf ausgesetzt sah, dass Comics ›einfach zu lesen‹ seien und deshalb einen minderen kulturellen Wert besäßen. Mit Ole Frahms Aufsatz Weird Signs, in dem er eine parodistische Ästhetik des Comics postuliert,(2) und Anne Magnussens Überlegungen zur Semiotik von C.S. Peirce als theoretisches Rahmenwerk für das Verstehen von Comics(3) (erstmals 2000 publiziert) enthält diese Sektion zwei theoretische Highlights des Bandes. Beide Aufsätze sind bereits in früheren Publikationen erschienen und wurden in der Forschung breit rezipiert und viel diskutiert.
Ein Großteil der Aufsätze in dieser Sektion kreist um die in der Einleitung angesprochene These von der Komplexität von Comiczeichen. Dabei werden komplexe narrative Elemente in einem Comic von Chris Ware (Felix Strouhal, Stream of Comicness. Chris Wares Erzählen in einem Medium zwischen Massentauglichkeit und Exklusivität), spezifische Bild-Text-Verbindungen (Jens Balzer, Dies ist keine Bildergeschichte. Über Michel Foucault, René Magritte und George Herrimans Krazy Kat-Comics) und die Besonderheiten der Darstellung von Körpern im Comic beleuchtet (Elisabeth Klar, Wir sind alle Superhelden! Über die Eigenart des Körpers im Comic – und über die Lust an ihm). Aus dem Rahmen fällt Pascal Lefèvres noch am ehesten narratologische Analyse eines Mangas (Von Experten und Expertinnen übersehen. Das künstlerische Potential des Manga aufgezeigt anhand eines close reading von Kiriko Nananan’s Kuchizuke).
Dem zunehmenden Interesse der Forschung (und der Öffentlichkeit) an Comics, die sich mit historischen/zeitgeschichtlichen und politischen Themen befassen, wird mit der Sektion III. Visuelle Politik und Gedächtniskultur Rechnung getragen. Wie zu erwarten, sind die Aufsätze, die hier versammelt werden, äußerst heterogen. Ein Schwerpunkt liegt auf autobiografischen Graphic Novels als »erinnerungskulturelle[m] Erzählformat« (S. 17) (Barbara Eder, Zeit der Revolution – Revolution der Zeit. Figuren der Zeitlichkeit in Marjane Satrapis Persepolis; Susanne Lummerding, Das Politische trotz allem. Holocaust-Diskurse im Comic). Weitere Beiträge behandeln z.B. die Rolle eines Comic-Strips innerhalb der Kommunikation über die Rückgabe Hongkongs an China (Randy Kluver, Comic Effects. Postkoloniale politische Mythen in The World of Lily Wong) oder die Umdeutung der Superheldin Wonder Woman im Sinne verschiedener Vorstellungen von Migration und Assimilation (Matthew J. Smith, Die Tyrannei der Schmelztiegel-Metapher. Wonder Woman als amerikanisierte Immigrantin). Mit Florian Schmidlechners »Der Jude mit der roten Badehose«. Jüdische Helden, Stereotypen und Antisemitismus im Trickfilm bis 1945 wird der Fokus des Bandes in zweifacher Hinsicht erweitert: Erstens wird mit dem Trickfilm ein Bereich behandelt, der höchstens am Rande zum Comic gehört, und zweitens liegt der Schwerpunkt hier nicht – wie häufig – auf Comics über die NS-Zeit, sondern auf Comicdarstellungen aus der NS-Zeit. Irritierend wirkt lediglich die Aufnahme von Georg Seeßlens Aufsatz Bilder für die Massen. Die prekäre Beziehung von Comic und Film und die dunkle Romantik des Neoliberalismus im neueren Comic-Kino, der in der Sektion Intermedialität besser aufgehoben gewesen wäre.
Die letzte Sektion IV. Queere Sichtbarkeiten und dissidente Praktiken ist zugleich die innovativste des Bandes. Mit dem Ansatz der Queer Theory untersuchen die Aufsätze dieser Rubrik »Aspekte einer Kritik an heterosexuellen Paarbildungsnarrativen und Erzählformen« ebenso wie das »Aufbrechen des Geschlechterdualismus im Bereich der Produktion, Konsumption und Repräsentation von Comics« (S. 19). Hier werden die subkulturellen Aspekte des Comics, die in der Forschung häufig zu Gunsten von etablierten ›Klassikern‹ ausgeblendet werden, wieder stärker in den Fokus gerückt. Dies gilt besonders für Peter Rehbergs Aufsatz Happy Homos. Über Tom of Finlands schwule Superhelden, der u.a. den Einfluss dieser pornografischen Ästhetik auf Konzepte schwulen Begehrens untersucht,(4) aber auch für Rosa Reitsamers und Elke Zobls Queer-feministische Comics. Produktive Interventionen im Kontext der Do-it-Yourself-Kultur. Reitsamer und Zobl bieten zudem eine sehr erhellende Einführung in die Anwendung der Queer Theory auf den Comic, die Kathleen Martindales Aufsatz (Zurück in die Zukunft mit Dykes To Watch Out For und Hothead Paisan) fehlt. Die Übersetzung ins Deutsche(5) vermag es zudem nicht, die kulturelle Distanz zu der tief in der anglo-amerikanischen Queer Theory verwurzelten Terminologie des Aufsatzes zu überwinden. Weitere Beiträge dieser Sektion stellen dominante Ausprägungen der erotischen Darstellung von (scheinbarer) Homosexualität im Comic vor (Gilad Pavda, Traumboys, Schlächter und Werwölfe. Zur Visualisierung erotischer Identitäten in pornografischen Comic-Strips für homosexuelle Männer; Marc McLelland, Homophile Heterosexualität. Oder: Warum lieben heterosexuelle Frauen japanische Mangas mit scheinbar homosexuellen Inhalten?; Verena Maser, Zwischen Fantasie und Alltagsleben. Sexualitäten zwischen Frauen/Mädchen im Manga).
Der Sammelband war lange angekündigt(6) und versprach Comicforschung auf neuem Niveau: interdisziplinär und international, aber vernetzt und geordnet. Und in mancher Hinsicht setzt sich der Reader tatsächlich von bisherigen Sammelbänden zum Thema Comic ab: Neu ist z.B. die theoretische und kulturelle Erweiterung der bisher häufig auf den westlichen, heteronormativen Comic konzentrierten Forschung durch die Integration der Queer Theory und den Schwerpunkt auf Mangas. Auch die Sprache des Sammelbandes signalisiert, dass er einer neuen Generation angehört: Die Herausgeberinnen und der Herausgeber haben alle Beiträge an eine geschlechtergerechte Sprache angepasst. Über die Lesbarkeit der Unterstrich-Lösung (»Leser_innen«) mag man geteilter Ansicht sein, dass mit der konsequenten und selbstverständlichen ›Genderung‹ aber ebenfalls ein Beitrag zur angemessenen Repräsentation der aktuellen Comicproduktion, -rezeption und -forschung geleistet wird, kann nicht bezweifelt werden – denn diese besteht nun einmal aus Menschen beiderlei Geschlechts.
In anderer Hinsicht wird das Innovationsversprechen jedoch nicht eingelöst. So bleibt z.B. fraglich, ob die hier versammelten Aufsätze tatsächlich dem im Titel formulierten Anspruch gerecht werden, in »Theorien des Comics« einzuführen. Der Schritt von der noch in der Einleitung behaupteten Nichtexistenz der Comicwissenschaft zur Comictheorie ist wohl zu groß, um ihn in einem einzigen Sammelband machen zu können. Als Reader funktioniert der Band zweifellos – allerdings eher als Reader für die neuere und neueste Comicforschung denn für Comictheorie. Es ist gut möglich, dass man mit dem Titel einen Fortschritt gegenüber dem 2008 von Jeet Heer und Kent Worcester herausgegebenen Comics Studies Reader signalisieren wollte. Das Versprechen des Titels, Theorien über den Comic zu präsentieren, kann jedoch nicht eingelöst werden: Der Zustand der abgeschlossenen Theoretisierung, den der Titel anzudeuten scheint, ist schlicht noch nicht erreicht. Was der Band durch die Aufnahme ungewöhnlicher Untersuchungsgegenstände und neuer theoretischer Perspektiven für die Erweiterung der Comicforschung leistet, ist dennoch beachtlich. Auch die für einen Reader typische Verbindung von älteren und neueren Beiträgen gelingt größtenteils. Insofern bringt der Band die Comicforschung der seit Jahren angestrebten Phase des Rück- und Überblicks ein großes Stück näher. Der Titel des Bandes Theorien des Comics bleibt zunächst wishful thinking – aber es schadet ja nichts, ein Ziel vor den Augen zu haben.

Juliane Blank, M.A., Universität des Saarlandes, FR 4.1 – Germanistik, Postfach 15 11 50, D-66041 Saarbrücken; E-Mail: j.blank@mx.uni-saarland.de


Anmerkungen

(1) Die polemische These entstammt Frahms Aufsatz Weird Signs, der auch im Reader abgedruckt ist. [zurück]
(2) Der Aufsatz ist in dieser Form zum ersten Mal als Teil von Frahms Monografie Die Sprache des Comics (2010) erschienen. Die Kernthese des Aufsatzes, dass Comics eine grundlegend parodistische Ästhetik aufweisen, indem sie »die Vorstellung eines Originals und damit eines vorgängigen Außerhalb der Zeichen parodieren« (S. 146), hat Frahm allerdings erstmals 2002 publiziert. [zurück]
(3) Erstmals auf Englisch erschienen in: Anne Magnussen/Hans-Christian Christiansen (Hg.), Comics & Culture. Analytical and Theoretical Approaches to Comics. Kopenhagen 2000. [zurück]
(4) Peter Rehberg erhielt für seinen Aufsatz den Best Publication Award Gender und Medien 2012 der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM). [zurück]
(5) Kathleen Martindales Aufsatz war ursprünglich Teil ihrer posthum erschienenen Monografie Un/popular Culture. Lesbian Writing after the Sex Wars (1997). [zurück]
(6) Man kann sich des Verdachts nicht erwehren, dass die bedauerlichen Druckfehler und die mangelhafte Qualität mancher Abbildungen eine Folgeerscheinung des Zeitdrucks sind, unter dem die Herausgeberinnen und der Herausgeber womöglich standen. [zurück]