Detailansicht

In: KulturPoetik 2012, Heft 1

Autor

Titel

Eingegangene Bücher und Neuerscheinungen

Kategorie

KulturLiteratur

Volltext

  • Wilhelm Amann/Georg Mein/Rolf Parr (Hg.), Globalisierung und Gegenwartsliteratur. Konstellationen – Konzepte – Perspektiven. Heidelberg 2010.
  • Maximilian Bergengruen/Christine Weder (Hg.), Luxus. Die Ambivalenz des Überflüssigen in der Moderne. Göttingen 2011.
  • Eva Blome, Reinheit und Vermischung. Literarisch-kulturelle Entwürfe von »Rasse« und Sexualität (1900-1930). Wien, Köln 2011.
  • Gunnar Brands/Hanne Schöning/Burkhard Schnepel (Hg.), Orient – Orientalistik – Orientalismus. Geschichte und Aktualität einer Debatte. Bielefeld 2011.
  • Ulrich Breuer/Bernhard Spies (Hg.), Textprofile stilistisch. Beiträge zur literarischen Evolution. Bielefeld 2011.
  • Tobias Bulang, Enzyklopädische Dichtungen. Fallstudien zu Wissen und Literatur in Spätmittelalter und früher Neuzeit. Berlin 2011.
  • Thorsten Burkard u.a. (Hg.), Politik – Ethik – Poetik. Diskurse und Medien frühneuzeitlichen Wissens. Berlin 2011.
  • Lukas Clemens/Nina Trauth/Herbert Uerlings (Hg.), Armut. Perspektiven in Kunst und Gesellschaft. Darmstadt 2011.
  • Bernadette Collenberg-Plotnikov (Hg.), Kunst als Kulturgut. Bd. 3: Musealisierung und Reflexion. Gedächtnis – Erinnerung – Geschichte. Paderborn 2011.
  • Dagmar Danko, Zwischen Überhöhung und Kritik. Wie Kulturtheoretiker zeitgenössische Kunst interpretieren. Bielefeld 2011.
  • Iris Därmann, Theorie der Gabe. Zur Einführung. Hamburg 2010.
  • Gisela Ecker/Claudia Lillge (Hg.), Kulturen der Arbeit. Paderborn 2011.
  • Helga Embacher/Margit Reiter (Hg.), Europa und der 11. September 2001. Wien, Köln 2011.
  • Roman Frigg/Matthew C. Hunter (Hg.), Beyond Mimesis and Convention. Representation in Art and Science. Dordrecht 2010.
  • Andre Gingrich/Eva-Maria Knoll/Fernand Kreff (Hg.), Lexikon der Globalisierung. Bielefeld 2011.
  • Michael Gratzke, Blut und Feuer. Heldentum bei Lessing, Kleist, Fontane, Jünger und Heiner Müller. Würzburg 2011.
  • Nina Gülcher/Romana Weiershausen/Insa Wilke (Hg.), Aufgeklärte Zeiten? Religiöse Toleranz und Literatur. Berlin 2011.
  • Hans Ulrich Gumbrecht, Stimmungen lesen. Über eine verdeckte Wirklichkeit der Literatur. München 2011. 
  • Christof Hamann/Alexander Honold (Hg.), Kilimandscharo. Die deutsche Geschichte eines afrikanischen Berges. Berlin 2011.
  • Monika Heinemann u.a (Hg.), Medien zwischen Fiction-Making und Realitätsanspruch. Konstruktionen historischer Erinnerung. Berlin 2011.
  • Jutta Heinz/Jochen Glotz (Hg.), »Es ward als ein Wochenblatt zum Scherze angefangen«. Das Journal von Tiefurt. Göttingen 2011.
  • Tim Henning, Person sein und Geschichten erzählen. Eine Studie über personale Autonomie und narrative Gründe. Berlin, New York 2011.
  • Günter Hess, Panorama und Denkmal. Studien zum Bildgedächtnis des 19. Jahrhunderts. Würzburg 2011.
  • Andreas Heyer, Der Stand der aktuellen Utopieforschung. Bd. 3: Theoretische und methodische Ansätze der gegenwärtigen Forschung 1996-2009. Hamburg 2010.
  • Achim Hölter (Hg.), Comparative Arts. Universelle Ästhetik im Fokus der Vergleichenden Literaturwissenschaft. Heidelberg 2011.
  • Anett Holzheid, Das Medium Postkarte. Eine sprachwissenschaftliche und mediengeschichtliche Studie. Berlin 2011.
  • Aeka Ishihara, Die Vermessbarkeit der Erde. Die Wissenschaftsgeschichte der Triangulation. Würzburg 2011.
  • Sünne Juterczenka/Kai Marcel Sicks (Hg.), Figurationen der Heimkehr. Die Passage vom Fremden zum Eigenen in Geschichte und Literatur der Neuzeit. Göttingen 2011.
  • Sacha Kagan, Art and Sustainability. Connecting Patterns for a Culture of Complexity. Bielefeld 2011.
  • Tom Kindt, Literatur und Komik. Zur Theorie literarischer Komik und zur deutschen Komödie im 18. Jahrhundert. Berlin 2011.
  • Sonja Kinzler, Das Joch des Schlafs. Köln u.a. 2011.
  • Sophia Könemann/Anne Stähr (Hg.), Das Geschlecht des Anderen. Figuren der Alterität: Kriminologie, Psychiatrie, Ethnologie und Zoologie. Bielefeld 2011.
  • Tilmann Köppe (Hg.), Literatur und Wissen. Theoretisch-methodische Zugänge. Berlin 2011.
  • Matthias Krüger/Isabella Woldt (Hg.), Im Dienst der Nation. Identitätsstiftungen und Identitätsbrüche in Werken der Bildenden Kunst. München 2011.
  • Martina Läubli/Sabrina Sahli (Hg.), Männlichkeit denken. Aktuelle Perspektiven der kulturwissenschaftlichen Masculinity Studies. Bielefeld 2011.
  • Ines Lauffer, Poetik des Privatraums. Der architektonische Wohndiskurs in den Romanen der Neuen Sachlichkeit. Bielefeld 2011.
  • Simone Mahrenholz, Kreativität. Eine philosophische Analyse. Berlin 2011.
  • Andreas Mautz/Hartmut von Sass (Hg.), Hermeneutik des Vergleichs. Strukturen, Anwendungen und Grenzen komparativer Verfahren. Würzburg 2011.
  • Christel Meier/Martina Wagner-Egelhaaf (Hg.), Autorschaft. Ikonen – Stile – Institutionen. Berlin 2011.
  • Karl-Heinz Metz, Geschichte der Gewalt. Krieg – Revolution – Terror. Darmstadt 2010.
  • Martin Modlinger/Philipp Sonntag (Hg.), Other People’s Pain. Narratives of Trauma and the Question of Ethics. Oxford 2011.
  • Heiner Mühlmann, Die Natur der Kulturen. Entwurf einer kulturgenetischen Theorie. Paderborn, München 2011.
  • Jan-Dirk Müller, Mediävistische Kulturwissenschaft. Ausgewählte Studien. Berlin 2010.
  • Michael R. Müller/Hans-Georg Soeffner/Anne Sonnenmoser (Hg.), Körper Haben. Die symbolische Formung der Person. Weilerswist 2011.
  • Michael Neumann/Kerstin Stüssel (Hg.), Magie der Geschichten. Weltverkehr, Literatur und Anthropologie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Konstanz 2011.
  • Tanja Nusser, »Wie sonst das Zeugen Mode war«. Reproduktionstechnologien in Literatur und Film. Freiburg 2011.
  • Frank Obenland/Oliver Scheiding/Clemens Spahr (Hg.), Kulturtheorien im Dialog. Neue Positionen zum Verhältnis von Text und Kontext. Berlin 2011.
  • Beate Ochsner, DeMONSTRAtion. Zur Repräsentation des Monsters und des Monströsen in Literatur, Fotografie und Film. Heidelberg 2010.
  • Stephan Pabst (Hg.), Anonymität und Autorschaft. Zur Literatur- und Rechtsgeschichte der Namenlosigkeit. Berlin 2011.
  • Ljubinka Petrovic-Ziemer, Mit Leib und Körper. Zur Korporalität in der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik. Bielefeld 2011.
  • Tanja Proki?, Kritik des narrativen Selbst. Von der (Un)Möglichkeit der Selbsttechnologien in der Moderne. Eine Erzählung. Würzburg 2011.
  • Patrick Ramponi/Anna E. Wilkens/Helge Wendt (Hg.), Inseln und Archipele. Kulturelle Figuren des Insularen zwischen Isolation und Entgrenzung. Bielefeld 2011.
  • Matthias Riedl/Tilo Schabert (Hg.), Die Stadt: Achse und Zentrum der Welt. The City: Axis and Centre of the World. Würzburg 2011.
  • Holger Rossow, Globalismus und New Labour. Zur diskursiven Konstruktion von Globalisierungsprozessen im Großbritannien der Blair-Ära. Bielefeld 2011.
  • Christoph Schmitt-Maaß, Das gefährdete Subjekt. Selbst- und Fremdforschung in gegenwärtiger Ethnopoesie. Heidelberg 2011.
  • Helmut Schmitz/Suzanne Brown-Fleming (Hg.), Narratives of Trauma. Discourses of German Wartime Suffering in National and International Perspective. Amsterdam 2011.
  • Flemming Schock, Die Text-Kunstkammer. Populäre Wissenssammlungen des Barock am Beispiel der »Relationes Curiosae« von E.W. Happel. Köln 2011.
  • Regine U. Schricker, Ohnmachtsrausch und Liebeswahn. Weiblicher Masochismus in Literatur und Film des 20. und 21. Jahrhunderts. Würzburg 2011.
  • Jean Starobinski, Geschichte der Melancholiebehandlung. Von den Anfängen bis 1900. Hg. u. übers. von Cornelia Wild. Berlin 2011.
  • Mara Stuhlfauth, Moderne Robinsonaden. Eine gattungstypologische Untersuchung am Beispiel von Marlen Haushofers Die Wand und Thomas Glavinics Die Arbeit der Nacht. Würzburg 2011.
  • Ulrike Tanzer, Fortuna, Idylle, Augenblick. Aspekte des Glücks in der Literatur. Würzburg 2011.
  • Michael Titzmann, Anthropologie der Goethezeit. Studien zur Literatur und Wissensgeschichte. Hg. v. Wolfgang Lukas u. Claus-Michael Ort. Berlin 2011.
  • Lars-Thade Ulrichs, Die andere Vernunft. Philosophie und Literatur zwischen Aufklärung und Romantik. Berlin 2011.
  • James W. Underhill, Creating Worldviews: Metaphor, Ideology and Language. Edinburgh 2011.
  • Dieter Thomä u.a. (Hg.), Glück. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart 2011.
  • Daniela Veronesi, Wege, Gebäude, Kämpfe. Metaphern im deutschen und italienischen rechtswissenschaftlichen Diskurs. Heidelberg 2011.
  • Anette Vowinckel, Flugzeugentführungen. Eine Kulturgeschichte. Göttingen 2011.
  • Matthias Weber u.a. (Hg.), Erinnerungsorte in Ostmitteleuropa. Erfahrungen der Vergangenheit und Perspektiven. München 2011.
  • Elisabeth Weisser-Lohmann (Hg.), Kunst als Kulturgut. Bd. 2: »Kunst« und »Staat«. Paderborn 2011.
  • Markus Wiencke, Kulturen der Gesundheit. Sinnerleben im Umgang mit psychischem Kranksein. Eine Anthropologie der Gesundheitsförderung. Bielefeld 2011.
  • Reiner Winter (Hg.), Die Zukunft der Cultural Studies. Theorie, Kultur und Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Bielefeld 2011.
  • Matthias Zaft, Der erzählte Zögling. Narrative in den Akten der deutschen Fürsorgeerziehung. Bielefeld 2011.
  • Simon Zumsteg, »poeta contra doctus«. Die perverse Poetologie des Schriftstellers Hermann Burger. Wien, New York 2011.