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In: KulturPoetik 2011, Heft 2

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Eingegangene Bücher und Neuerscheinungen

Kategorie

KulturLiteratur

Volltext

  • Urs Georg Allemann, Rasend – verliebt – getäuscht. Literaturwissenschaftliche Essays. Berlin 2011.
  • Anna Ananieva/Dorothea Böck/Hedwig Pompe (Hg.), Geselliges Vergnügen. Kulturelle Praktiken von Unterhaltung im langen 19. Jahrhundert. Bielefeld 2011.
  • Friedmar Apel, Das Auge liest mit. Zur Visualität der Literatur. München 2010.
  • Christiane Arndt/Silke Brodersen (Hg.), Organismus und Gesellschaft. Der Körper in der deutschsprachigen Literatur des Realismus. Bielefeld 2011.
  • Arno Bammé, Homo Occidentalis. Von der Anschauung zur Bemächtigung der Welt. Zäsuren abendländischer Epistemologie. Weilerswist 2011.
  • J. Alexander Bareis, Fiktionales Erzählen. Zur Theorie der literarischen Fiktion als Make-Believe. Göteborg 2008.
  • Andrea Bartl/Friedhelm Marx (Hg.), Verstehensanfänge. Das literarische Werk Wilhelm Genazinos. Göttingen 2011.
  • Wolfgang Behrens/Maria Moog-Grünewald (Hg.), Moralistik. Explorationen und Perspektiven. München, Paderborn 2010.
  • Ahuva Belkin (Hg.), Jewish Theatre. Tradition in Transition and Intercultural Vistas. Tel Aviv 2008.
  • Claudia Benthien, Tribunal der Blicke. Kulturtheorien von Scham und Schuld und die Tragödie um 1800. Köln, Weimar, Berlin 2011.
  • Ingrid Biermann, Von Differenzen und Gleichheit. Frauenbewegung und Inklusionspolitiken im 19. und 20. Jahrhundert. Bielefeld 2009.
  • Hannes Böhringer/Arne Zerbst (Hg.), Gestalten des 19. Jahrhunderts. Von Lou Andreas-Salomé bis Leopold von Sacher-Masoch. München, Paderborn 2011.
  • Wolfgang Bonß/Christoph Lau (Hg.), Macht und Herrschaft in der reflexiven Moderne. Weilerswist 2011.
  • Elsbeth Bösl/Anne Klein/Anne Waldschmidt (Hg.), Disability History. Konstruktion von Behinderung in der Geschichte. Eine Einführung. Bielefeld 2010.
  • Michel de Certeau, Mystische Fabel. 16. bis 17. Jahrhundert. Berlin 2010.
  • Robert Charlier/Günther Lottes (Hg.), Kanonbildung. Protagonisten und Prozesse der Herstellung kultureller Identität. Hannover 2009.
  • Andrew Cusack/Barry Murnane (Hg.), Populäre Erscheinungen. Der deutsche Schauerroman um 1800. München, Paderborn 2011.
  • Andrea Czelk/Stephan Meder/Arne Duncker (Hg.), Die Rechtsstellung der Frau um 1900. Eine kommentierte Quellensammlung. Köln, Weimar, Wien 2010.
  • Ute Daniel/Axel Schildt (Hg.), Massenmedien im Europa des 20. Jahrhunderts. Köln u.a. 2010.
  • Christof Decker (Hg.), Visuelle Kulturen der USA. Zur Geschichte von Malerei, Fotografie, Film, Fernsehen und Neuen Medien in Amerika. Bielefeld 2010.
  • Benjamin Drechsel u.a. (Hg.), Bilder von Europa. Innen- und Außenansichten von der Antike bis zur Gegenwart. Bielefeld 2010.
  • Ann-Kristin Düber/Falko Schnicke (Hg.), Perspektive Medium Macht. Zur kulturellen Codierung neuzeitlicher Geschlechterdispositionen. Würzburg 2009.
  • Thomas Düllo, Kultur als Transformation. Eine Kulturwissenschaft des Performativen und des Crossover. Bielefeld 2011.
  • Sabine Eickenrodt (Hg.), Blindheit. Zur Genealogie eines Topos in Literatur und Ästhetik. Würzburg 2010.
  • Heidi Eisenhut/Anett Lütteken/Carsten Zelle (Hg.), Heilkunst und schöne Künste. Wechselwirkungen von Medizin, Literatur und bildender Kunst im 18. Jahrhundert. Göttingen 2011.
  • Arthur Engelbert, Global Images. Eine Studie zur Praxis der Bilder. Mit einem Glossar zu Bildbegriffen. Bielefeld 2011.
  • Özkan Ezli/Dorothee Kimmich/Anette Werberger (Hg.), Wider den Kulturenzwang. Migration, Kulturalisierung und Weltliteratur. Bielefeld 2009.
  • Gunther Gebhard/Oliver Geisler/Steffen Schröter (Hg.), Das Prinzip »Osten«. Geschichte und Gegenwart eines symbolischen Raums. Bielefeld 2010.
  • Michael Gratzke, Blut und Feuer. Heldentum bei Lessing, Kleist, Fontane, Jünger und Heiner Müller. Würzburg 2011.
  • Daniel Grinsted (Hg.), Die Reise zum Mond. Zur Faszinationsgeschichte eines medienkulturellen Phänomens zwischen Realität und Fiktion. Berlin 2009.
  • Hans Ulrich Gumbrecht, Stimmung lesen. Über eine verdeckte Wirklichkeit der Literatur. München 2011.
  • Rebecca Habermas/Gerd Schwerhoff (Hg.), Verbrechen im Blick. Perspektiven der neuzeitlichen Kriminalitätsgeschichte. Frankfurt/M. 2009.
  • John T. Hamilton, Musik, Wahnsinn und das Außerkraftsetzen der Sprache. Übers. v. Andrea Dortmann. Göttingen 2011.
  • Daniela Hammer-Tugendhat/Christina Lutter (Hg.), Emotionen. Bielefeld 2010.
  • Julian Hanich, Cinematic Emotion in Horror Films and Thrillers. The Aesthetic Paradox of Pleasurable Fear. Oxford 2010.
  • Anna Häusler/Jan Henschen (Hg.), Topos Tatort. Fiktionen des Realen. Bielefeld 2011.
  • Anke Henning u.a. (Hg.), Jetzt und Dann. Zeiterfahrung in Film, Literatur und Philosophie. München 2010.
  • Jana Husmann, Schwarz-Weiß-Symbolik. Dualistische Denktraditionen und die Imagination von »Rasse«. Religion – Wissenschaft – Anthroposophie. Bielefeld 2010.
  • Herbert Jaumann (Hg.), Diskurse der Gelehrtenkultur in der Frühen Neuzeit. Ein Handbuch. Berlin 2010.
  • Mike Jay, High Society. Eine Kulturgeschichte der Drogen. Darmstadt 2011.
  • Thiemo Jeck, Die Anfänge der Kriminalpsychologie. Zur Verbindung der schönen Literatur und der Kriminologie in der Romantik und dem Sturm und Drang. Berlin 2010.
  • Jour fixe initiative (Hg.), Krieg. Münster 2009.
  • Markus Jüngling/Martin Zenck (Hg.), Erzeugen und Nachvollziehen von Sinn. Rationale, Performative und mimetische Verstehensbegriffe in den Kulturwissenschaften. München, Paderborn 2011.
  • Stephan Keppler-Tasaki, Fabienne Liptay (Hg.), Grauzonen. Positionen zwischen Literatur und Film 1910-1960. München 2010.
  • Ulrike Klöppel, XX0XY ungelöst. Hermaphroditismus, Sex und Gender in der deutschen Medizin Eine historische Studie zur Intersexualität. Bielefeld 2010.
  • Ingo Köster/Kai Schubert (Hg.), Medien in Raum und Zeit. Maßverhältnisse des Medialen. Bielefeld 2009.
  • Elisabeth Krimmer/Patricia Anne Simpson (Hg.), Enlightened War. German Theories and Cultures of Warfare from Frederick the Great to Clausewitz. New York 2011.
  • Danny Kringiel, Computerspielanalyse konkret. Methoden und Instrumente – erprobt an Max Payne 2. München 2009.
  • Gerhard Lauer (Hg.), Literaturwissenschaftliche Beiträge zur Generationsforschung. Göttingen 2010.
  • Gertrud Lehnert (Hg.), Raum und Gefühl. Der Spatial Turn und die neue Emotionsforschung. Bielefeld 2011.
  • Konrad Paul Liessmann, Das Universum der Dinge. Zur Ästhetik des Alltäglichen. Wien 2010.
  • Rudolf Lorenzen, Rhythmen, die die Welt bewegten. Geschichten zur Tanz und Unterhaltungsmusik 1800 bis 1950. Berlin 2010.
  • André Lottmann, Arbeitsverhältnisse. Der arbeitende Mensch in Goethes Wilhelm Meister-Romanen und in der Geschichte der Politischen Ökonomie. Würzburg 2011.
  • Matthias Luserke-Jaqui, Kleine Literaturgeschichtegeschichte der großen Liebe. Darmstadt 2011.
  • Magdalena Marszalek/Sylvia Sasse (Hg.), Geopoetiken. Geographische Entwürfe in den mittel- und osteuropäischen Literaturen. Berlin 2010.
  • Mareen van Marwyck, Gewalt und Armut. Weiblicher Heroismus in der Literatur und Ästhetik um 1800. Bielefeld 2010.
  • Jasmin Meerhoff, Read me! Eine Kultur- und Mediengeschichte der Bedienungsanleitung. Bielefeld 2011.
  • Thomas Mergel, Propaganda nach Hitler. Eine Kulturgeschichte des Wahlkampfs in der Bundesrepublik 1949-1990. Göttingen 2010.
  • Karl-Heinz Metz, Geschichte der Gewalt. Krieg – Revolution – Terror. Darmstadt 2010.
  • Jan-Dirk Müller, Mediävistische Kulturwissenschaft. Berlin 2010.
  • Katharina Pewny, Das Drama des Prekären. Über die Wiederkehr der Ethik in Theater und Performance. Bielefeld 2011.
  • Elke Pfitzinger, Die Aufklärung ist weiblich. Frauenrollen im Drama um 1800. Würzburg 2011.
  • Maria Sofia Pimentel Biscaia, Postcolonial and Feminist Grotesque. Texts of Contemporary Excess. Bern u.a. 2011.
  • Yvanka B. Raynova, Feministische Philosophie in europäischem Kontext. Genderdebatte zwischen »Ost« und »West«. Wien 2010.
  • Wolfgang Rother, Lust. Perspektiven von Platon bis Freud. Basel 2010.
  • Oliver Scheiding (Hg.), Kulturtheorien im Dialog. Neuorientierung in der kulturwissenschaftlichen Text-Kontext-Debatte. Berlin 2008.
  • Bastian Schlüter, Explodierte Altertümlichkeit. Imaginationen vom Mittelalter zwischen den Weltkriegen. Göttingen 2011.
  • Dieter Schnaas, Kleine Kulturgeschichte des Geldes. München, Paderborn 2010.
  • Daniel Schneider, Identität und Ordnung. Entwürfe des »Eigenen« und »Fremden« in deutschen Kolonial- und Afrikaromanen von 1889 bis 1952. Bielefeld 2011.
  • Thorsten Schüller/Sascha Seiler (Hg.), Von Zäsuren und Ereignissen. Historische Einschnitte und ihre mediale Verarbeitung. Bielefeld 2010.
  • Katrin Solhdju, Selbstexperimente. Die Suche nach der Innenperspektive und ihre epistemologischen Folgen. München, Paderborn 2011.
  • Jochen Steinbicker, Pfade in die Informationsgesellschaft. Eine historisch-komparative Analyse der Entwicklung der Informationsgesellschaft in Europa. Weilerswist 2011.
  • Jochen Strobel, Eine Kulturpoetik des Adels in der Romantik. Verhandlungen zwischen »Adeligkeit« und Literatur um 1800. Berlin 2010.
  • Wolfgang Struck, Die Eroberung der Phantasie. Kolonialismus, Literatur und Film zwischen deutschem Kaiserreich und Weimarer Republik. Göttingen 2010.
  • Viktoria Tkaczyk, Himmels-Falten. Zur Theatralität des Fliegens in der Frühen Neuzeit. München, Paderborn 2011.
  • Thomas Vesting, Die Medien des Rechts. Schrift. Weilerswist 2011.
  • Thomas Vesting, Die Medien des Rechts. Sprache. Weilerswist 2011.
  • Hartmut Vollmer, Die literarische Pantomime. Studien zu einer Literaturgattung der Moderne. Bielefeld 2011.
  • Anette Vowinckel, Flugzeugentführungen. Eine Kulturgeschichte. Göttingen 2011.
  • Lioba Wagner, Alchemie und Naturwissenschaft. Über die Entstehung neuer Ideen an der Reibungsfläche zweier Weltbilder. Gezeigt an Paracelsus, Robert Boyle und Isaac Newton. Würzburg 2011.
  • Stephanie Waldow (Hg.), Ethik im Gespräch. Autorinnen und Autoren über das Verhältnis von Literatur und Ethik heute. Bielefeld 2011.
  • Peter Weibel/Slavoj iek (Hg.), Inklusion. Exklusion. Probleme des Postkolonialismus und der globalen Migration. Wien 2010.
  • Thomas Weitin, Recht und Literatur. Münster 2010.
  • Thomas Weitin (Hg.), Wahrheit und Gewalt. Der Diskurs der Folter. Bielefeld 2010.
  • Thomas Weitin (Hg.), Lesebuch Heinrich Jung-Stilling. Köln 2011.
  • Janina Wellman, Die Form des Werdens. Eine Kulturgeschichte der Embryologie, 1760-1830. Göttingen 2010.
  • Wolfram Wette, Militarismus in Deutschland. Geschichte einer kriegerischen Kultur. Frankfurt/M. 2008.
  • Wolfgang Wippermann, Skandal im Jagdschloss Grunewald. Männlichkeit und Ehre im deutschen Kaiserreich. Darmstadt 2010.