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Stylesheet

Hinweise für Manuskriptgestaltung und Zitierweise

Wir bitten darum, diese Hinweise so genau wie möglich zu beachten –
Sie ersparen uns viel Arbeit und sich umständliche Rückfragen!
 
(Dieses Stylesheet gibt es auch als PDF)

A. Zur Manuskripteinrichtung:

Wir benötigen:

  • Eine Textdatei – erstellt mit einer aktuellen WORD-Version oder als RTF-Abspeicherung (!!!) aus allen anderen Textverarbeitungsprogrammen. Diese Textdatei senden Sie bitte per Mail an j.blank@mx.uni-saarland.de (ein Ausdruck ist im Regelfall nicht notwendig).
  • Ein englischsprachiges Abstract von 8-12 Zeilen.

Die Textdatei muss den folgenden Regeln entsprechen:

  • Nehmen Sie bitte keine detaillierten Formatierungen vor (keine besonderen Absatzlayouts, keine Verwendung von Tabulatorformatierungen (!!!) oder mehrfachen Leerzeichen): Vor Überschriften stehen zwei, nach ihnen eine Leerzeile; alle anderen Absätze folgen ohne Leerzeile und ohne Einzug aufeinander; abgesetzte Zitate (s.u.) sind am Anfang und am Ende mit $ zu kennzeichnen. Als Schrift verwenden Sie bitte einen gängigen Font (etwa TIMES NEW ROMAN) in 12pt-Größe
  • Für WORD senden wir Ihnen gerne eine Vorlagendatei (*.dot) zu, die Sie zum Schreiben benutzen können (dann können Sie natürlich die dort definierten Layouts verwenden: Überschriften, Standard, StandardohneEinzug, Zitat).

Beachten Sie beim Schreiben außerdem unbedingt:

  • Die Unterscheidung zwischen Bindestrich (-) und Gedankenstrich (–).
  • Die korrekten An- und Abführungszeichen: » « bzw. › ‹. (Zitate im »Zitat« und Begriffshervorhebungen werden durch ›einfache Anführungszeichen‹ gekennzeichnet.)
  • Fußnotenzahlen stehen immer nach den Satzzeichen (Punkt, Komma, Strichpunkt, Doppelpunkt, Punkt, Ausrufezeichen, Fragezeichen).
  • Beim Zusammenfall von Zitat- und Satzende steht der Punkt immer nach dem Anführungszeichen (gleichgültig ob das Zitat mit Punkt endet oder nicht).
  • Werktitel werden im fließenden Text generell durch Kursivierung gekennzeichnet, ebenso in den Fußnoten, außer dort, wo sie Teil einer Literaturangabe, eines bibliographischen Nachweises sind.
  • Datumsangaben: Im Haupttext Monat ausschreiben, bei Klammernachweisen und in Fußnoten nur Zahlen verwenden (ohne Leerzeichen).

B. Zur Zitierweise

  • Kürzere Zitate werden in doppelte Anführungszeichen (» «) gesetzt.
  • Zitate im Zitat erscheinen in einfachen Anführungszeichen (› ‹).
  • Längere Zitate (mehr als drei Zeilen) werden als eigener Absatz abgesetzt und haben keine Anführungszeichen
  • Zusätze des Verfassers werden durch eckige Klammern markiert (ohne weitere Angaben wie etwa Namenssigel o.ä.).
  • Auslassungen in Zitaten sind durch Punkte in eckigen Klammern [...] zu kennzeichnen. Weder am Anfang noch am Ende von Zitaten gibt es Auslassungszeichen (denn da ist ja immer etwas weggelassen, nicht wahr?).

Bei Zitatnachweisen und sonstigen Literaturangaben beachten Sie bitte die folgenden Regeln:

  • Bibliographische Angaben enthalten den vollständigen Namen des Autors (oder Herausgebers), Titel, Untertitel, Erscheinungsort und Erscheinungsjahr. Vornamen werden immer ausgeschrieben und stehen vor dem Nachnamen.
  • Bei der ersten Nennung eines Werkes erfolgt der vollständige bibliographische Nachweis in der Fußnote.
  • Bei allen späteren Nennungen genügt der Autorennachname (nur bei Verwechslungsgefahr ergänzt durch Kurztitel) und der Verweis auf die Anmerkungszahl der Erstnennung nach folgenden Muster:
    Engel (Anm. 43), S. 61.
    bzw.
    Lamping, Moderne Lyrik (Anm. 19), S. 13.
  • Bei unmittelbarer Aufeinanderfolge identischer Titel genügt die Kurzform:
    Ebd., S. 243.
  • Bei identischem Titel und identischer Seitenzahl nur:
    Ebd.
  • Nachweise mit a.a.O. oder loc. cit. sind unbedingt zu vermeiden!

Für Erstnachweise in den Anmerkungen gelten die folgenden Prinzipien:

  1. Selbständige Veröffentlichung:
    Michael Winkler, George-Kreis. Stuttgart 2. Aufl. 1976 (Sammlung Metzler 110), S. 24 f.
  2. Dissertation:
    Fritz Bierbichler, Rilke und Heidegger – Sein oder Nicht-Sein? Diss. Tübingen 1996.
  3. Veröffentlichung in einem Sammelband:
    Gerhard Neumann, »Rede, damit ich dich sehe«. Das neuzeitliche Ich und der physiognomische Blick. In: Ulrich Fülleborn/Manfred Engel (Hg.), Das neuzeitliche Ich in der Literatur des 18. und 20. Jahrhunderts. Zur Dialektik der Moderne. Ein internationales Symposion. München 1988, S. 71-107; hier S. 87.
  4. Veröffentlichung im Sammelband desselben Autors:
    Oscar Seidlin, Das hohe Spiel der Zahlen: Die Peeperkorn-Episode in Thomas Manns Zauberberg. In: Ders. (Hg.), Klassische und moderne Klassiker. Goethe – Brentano – Eichendorff – Gerhart Hauptmann – Thomas Mann. Göttingen 1972, S. 103-126; hier S. 105-108.
  5. Veröffentlichung in einem wissenschaftlichen Periodikum:
    Hans Helmut Hiebel, Mißverstehen und Sprachlosigkeit im ›Bürgerlichen Trauerspiel‹. Zum historischen Wandel dramatischer Motivationsformen. In: JDSG 27 (1983), S. 124-153.
    Heftangaben erfolgen nur bei Zeitschriften, in denen die Seiten eines Jahrgangs nicht durchgezählt werden:
    Manfred Engel, Werden zu viele Zitierregeln als lästig empfunden? In: DU 33 (1999) 4, S. 99-199.
    Dabei werden die gängigen Abkürzungen für Zeitschriftentitel (DVjs, GRM, DU etc.) verwendet.
  6. Veröffentlichung in einer Tageszeitung:
    Wolfgang Frühwald, Palimpsest der Bildung. Kulturwissenschaft statt Geisteswissenschaft. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.5.1996, S. 41.
  7. Veröffentlichungen im Internet:
    Tobias J. Knoblich, Kulturwissenschaft als Beruf. In: Kulturation. Online-Journal für Kultur, Wissenschaft und Politik 1/2010; www.kulturation.de/ki_1_text.php?id=48 (23.8.2011).
    Online-Ausgaben von Tageszeitungen werden mit Veröffentlichungs- und Zugriffsdatum zitiert:
    Alexander Cammann, Über allem thront das Warenhaus. Endlich gibt es eine Gesamtausgabe der Feuilletons von Siegfried Kracauer. In: Die Zeit, 21.7.2011; www.zeit.de/2011/30/L-Kracauer/seite-1 (23.8.2011).

C. Abbildungen

Details der Bildauswahl sollten Sie rechtzeitig mit uns absprechen.

  • Wir benötigen Scans von mindestens 300 dpi. Als Bildformat sollte tif oder jpeg verwendet werden.
  • Die Bilddateien bitte NICHT in das Word-Dokument einfügen, sondern getrennt senden (mailen oder auf CD-ROM). An der Textbezugsstelle fügen Sie bitte ein: (Abb. 1) etc. Die Bildunterschriften stellen Sie bitte ans Ende der Textdatei, z.B.
    Abb. 1: Adalbert Stifter, Die Bewegung (Öl auf Leinwand, um 1858)
  • Wenn auf den Bildern Copyright liegt, sind die Abbildungsrechte von den Beiträgern zu erfragen bzw. zu erwerben.

D. Länge der Beiträge

Beiträge sollten 15 bis maximal 20 Druckseiten umfassen, (Beiträge für das Forum und für die Rubrik »Kulturklassiker« sind in der Regel deutlich kürzer)
Einzelrezensionen 3 Druckseiten (einschließlich aller Anmerkungen),
für Sammelrezensionen werden Einzelvereinbarungen getroffen.

Eine Druckseite in KulturPoetik hat rund 2900 Anschläge im Beitragsteil und rund 3600 im Rezensions-/Forumsteil.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion.
E-Mail: j.blank@mx.uni-saarland.de

 

Vielen Dank!
Die Herausgeber