{"id":39,"date":"2015-11-02T18:19:28","date_gmt":"2015-11-02T17:19:28","guid":{"rendered":"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/?page_id=39"},"modified":"2015-11-06T18:47:34","modified_gmt":"2015-11-06T17:47:34","slug":"homepage","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/","title":{"rendered":"Romantische Anthopologie"},"content":{"rendered":"<div id=\"nextend-accordion-menu-unique093f682\" class=\"noscript \">\r\n  <div class=\"nextend-accordion-menu-inner \">\r\n        <div class=\"nextend-accordion-menu-inner-container\">\r\n    <dl class=\"level1 \">\r\n  <dt class=\"level1 nextend-nav-55 parent   first\" data-menuid=\"55\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Was ist Romantische Anthropologie ?<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level1 nextend-nav-55 parent   first\">\r\n  <dl class=\"level2 \">\r\n  <dt class=\"level2 nextend-nav-68 parent   first\" data-menuid=\"68\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Definition<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level2 nextend-nav-68 parent   first\">\r\n  <dl class=\"level3 \">\r\n  <dt class=\"level3 nextend-nav-73 parent   first\" data-menuid=\"73\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Wie definiert man Anthropologie?<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level3 nextend-nav-73 parent   first\">\r\n  <dl class=\"level4 \">\r\n  <dt class=\"level4 nextend-nav-69 notparent   first last\" data-menuid=\"69\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a  href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/\"><span><br \/><a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/homepage\/definition\/wie-definiert-man-anthropologie\/\">Heute w\u00fcrden wir beim Wort \"Anthropologie\" wohl entweder an die philosophische Betrachtung des Menschen und seiner Sonderstellung in der Natur denken oder an ethnologische Studien bei Naturv\u00f6lkern. Das deckt sich aber nur zum Teil mit dem Verst\u00e4ndnis, das Aufkl\u00e4rung und Romantik von diesem Fach hatten.<br \/><br \/>Nicht ohne Grund liegen die Anf\u00e4nge der Anthropologie in der Renaissance - es ist eine neuzeitliche Wissensform, die ihr Interesse nicht mehr auf die Metaphysik, sondern auf das Hier und Jetzt menschlicher Existenz richtet und dabei philosophische Ambitionen mit physiologischen und psychologischen Fragestellungen verbindet; so vereint die Anthropologie von ihrem Beginn an Wissensgebiete, die heute der Medizin, der Psychologie, der Philosophie und der modernen Anthropologie zugerechnet w\u00fcrden.<br \/><br \/>Dieses Interesse am \"ganzen Menschen\" l\u00e4\u00dft die Anthropologie in der Sp\u00e4taufkl\u00e4rung, die sich ganz der empirischen Erforschung des Menschen verschrieben hat, zur Fundamentaldisziplin werden: Nicht mehr deduktiv, von universell g\u00fcltigen Vernunftwahrheiten ausgehend (wie es die f\u00fcr die deutsche Fr\u00fchaufkl\u00e4rung so ungemein pr\u00e4gende rationalistische Philosophie Christian Wolffs zu tun pflegte), sondern induktiv, auf der Basis von Selbstbeobachtung und gesammelten Fallgeschichten, soll nun untersucht werden, wie \"Geist\" und \"K\u00f6rper\" miteinander zusammenh\u00e4ngen.<br \/><br \/>So erscheinen im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts zahlreiche anthropologische Monographien - die erste und ber\u00fchmteste ist Ernst Platners Anthropologie f\u00fcr \u00c4rzte und Weltweise (1772) - und Zeitschriften - zum Beispiel das Magazin zur Erfahrungsseelenkunde (1783-93, hg. von Karl Philipp Moritz). Aber auch die Schriftsteller der Zeit sind am Studium des ganzen Menschen interessiert und betrachten ihre literarischen Werke als Teil des anthropologischen Projekts; das gilt f\u00fcr Karl Philipp Moritz' Anton Reiser ebenso wie f\u00fcr Wielands Agathon, f\u00fcr Goethes Werther ebenso wie f\u00fcr Schillers R\u00e4uber.<\/a><br \/><\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level4 nextend-nav-69 notparent   first last\">\r\n  <\/dd><\/dl><\/dd>  <dt class=\"level3 nextend-nav-72 parent   last\" data-menuid=\"72\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Worin liegt die Besonderheit der romantischen Anthropologie?<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level3 nextend-nav-72 parent   last\">\r\n  <dl class=\"level4 \">\r\n  <dt class=\"level4 nextend-nav-70 notparent   first last\" data-menuid=\"70\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a  href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/\"><span><br \/><a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/homepage\/definition\/worin-liegt-die-besonderheit-der-romantischen-anthropologie\/\">Die romantischen Anthropologen setzen die aufkl\u00e4rerische Tradition fort. An die Stelle des Empirismus tritt nun die neue Modedisziplin des fr\u00fchen 19. Jahrhunderts: Schellings spekulative Naturphilosophie. Die romantische Anthropologie ist so Teil - und wohl auch Herzst\u00fcck - eines ersten Gegenentwurfs zur modernen, genauer exakten Naturwissenschaft. Vom ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts an beginnt sie, die aufkl\u00e4rerische Anthropologie zu infiltrieren und schlie\u00dflich zu verdr\u00e4ngen.<br \/><br \/>Damit treten Spekulationsfreude und idealistisches Systemdenken an die Stelle von Beobachtung und geduldiger Induktion. Anders als die strengen philosophischen Systemgeb\u00e4ude eines Schelling oder Hegel bleibt die Anthropologie des fr\u00fchen 19. Jahrhunderts aber immer noch auf allgemeinverst\u00e4ndliche Mitteilung und Verbreitung ihrer Erkenntnisse bzw. Ansichten aus. Gerade deshalb vermischt sie spekulativ-naturphilosophische Ans\u00e4tze und Argumente mit medizinischer Beobachtung und mit Elementen christlicher Herkunft.<br \/><br \/>Neu ist jedoch nicht nur dieses eklektische Verfahren, sondern vor allem die \u00dcbernahme der zentralen Denkfigur des Idealismus: der dialektischen Vermittlung von Gegens\u00e4tzen. Sie ist das wichtigste Merkmal der romantischen Anthropologie und ein potentes Hilfsmittel, um Geist und K\u00f6rper als eine Einheit aus Gegens\u00e4tzen zu denken - eine Aufgabe, an der die aufkl\u00e4rerische Anthropologie letztlich gescheitert war. Die dialektische Denkfigur wird aber auch auf alle anderen m\u00f6glichen Bereiche angewendet - etwa auf das Geschlechterverh\u00e4ltnis oder die \"romantische Liebe\".<br \/><br \/>Eine dritte Eigenheit romantischer Anthropologie ist ihr ausgepr\u00e4gt geschichtliches Denken. Nach dem Modell des dialektischen Dreischritts wird nicht nur das Leben des einzelnen Menschen mit seinen unterschiedlichen \"Lebensaltern\", sondern auch die Entwicklung des Menschengeschlechts gedacht. Ein Lieblingsprojekt der romantischen Anthropologie ist der Entwurf umfassender Universalgeschichten, die die Entwicklung von Kosmos, anorganischer Natur, pflanzlichem, tierischem und menschlichem Leben als einen einheitlichen, dem gleichen Grundgesetz folgenden Proze\u00df darstellen.<\/a><\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level4 nextend-nav-70 notparent   first last\">\r\n  <\/dd><\/dl><\/dd><\/dl><\/dd>  <dt class=\"level2 nextend-nav-71 parent   last\" data-menuid=\"71\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Begriffswandel<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level2 nextend-nav-71 parent   last\">\r\n  <dl class=\"level3 \">\r\n  <dt class=\"level3 nextend-nav-74 parent   first\" data-menuid=\"74\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Historischer Lexikonartikel<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level3 nextend-nav-74 parent   first\">\r\n  <dl class=\"level4 \">\r\n  <dt class=\"level4 nextend-nav-75 notparent   first last\" data-menuid=\"75\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a  href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/\"><span><br \/><a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/homepage\/begriffswandel\/historischer-lexikonartikel\/\"><b><i>Anthropologie<\/i><\/b>, Menschenlehre, eine Wissenschaft, welche die physische und geistige Natur des Menschen umfa\u00dft. In neuern Zeiten hat man sie als Naturlehre des Menschen von der Naturgeschichte desselben abgesondert. Ihre Behandlung aber ist verschieden, je nachdem man die physische oder geistige Seite des Menschen mehr im Auge gehabt hat, oder beide zu verbinden suchte; ferner nach dem besondern Gesichtspunkte und Zwecke, aus und zu welchem man den Menschen betrachtet. Da man den Menschen in einer dreifachen Hinsicht betrachten mu\u00df: 1) nach seiner physischen Natur, 2) nach seiner geistigen Natur, 3) nach Dem, was er als freihandelndes Wesen aus sich macht, so hat man in ersterer Hinsicht eine somatische oder physiologische Anthropologie (die man, weil sie mehr der Heilwissenschaft dient, auch medicinische Anthropologie genannt hat); ferner eine psychische Anthropologie (s. Psychologie) und eine vergleichende Anthropologie oder Anthropologie ohne Beinnamen angenommen, die man jedoch mehr als philosophische Wissenschaft behandelt. Die letztere geht vorz\u00fcglich auf eine Kenntni\u00df des Menschen und f\u00fchrt zur richtigen Menschenkenntni\u00df (s. d.) hin. Doch ist sie verh\u00e4ltni\u00dfm\u00e4\u00dfig noch am wenigsten bearbeitet. Hartmann, Heinroth, v. Berger, Hillebrand haben Versuche ihrer Bearbeitung gemacht. Vgl. G. E. Schulze, \"Psychische Anthropologie\" (3 A., G\u00f6tting. 1826), und D. Choulant\u2019s \"Anthropologie f\u00fcr Nicht\u00e4rzte\" (Dresd. 1828, 2 Bde.). Allgemeine deutsche Real=Encyklop\u00e4die f\u00fcr die gebildeten St\u00e4nde. Band 1. Reutlingen 1830, S. 319.<\/a><\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level4 nextend-nav-75 notparent   first last\">\r\n  <\/dd><\/dl><\/dd>  <dt class=\"level3 nextend-nav-76 parent   last\" data-menuid=\"76\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Aktueller Lexikonartikel<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level3 nextend-nav-76 parent   last\">\r\n  <dl class=\"level4 \">\r\n  <dt class=\"level4 nextend-nav-77 notparent   first last\" data-menuid=\"77\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a  href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/\"><span><br \/><a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/homepage\/begriffswandel\/aktueller-lexikonartikel\/\"><b><i>Anthropologie<\/i><\/b> [griech.] <i>die<\/i>, -, die Wissenschaft vom Menschen, bes. unter biologischem, philosophischem, p\u00e4dagogischem und theologischem Aspekt.<br \/>V. a. im engl. Sprachgebrauch umfa\u00dft die A. als Erfahrungswissenschaft auch die Erscheinungen des kulturellen und sozialen Lebens, also die Soziologie, Sozialpsychologie, V\u00f6lker- und Volkskunde, auch z. T. Sprachwissenschaft, Vorgeschichte und Arch\u00e4ologie. In den USA wird z. B. als Sonderzweig die Kultur-A. (engl. Cultural anthropology) unterschieden, unter der die gesamte V\u00f6lkerkunde verstanden wird.<br \/><br  \/><b>\u00a0\u00a0\u00a0Biologische Anthropologie<\/b><br \/>Die biolog. A. ist die Disziplin der Biologie, die den Menschen als Organismus behandelt. Ihre Schwerpunkte liegen in der Erforschung der menschl. Phylogenese (Stammesentwicklung) und dem Studium der raumbezogenen Variabilit\u00e4t des heutigen Menschen (s. Menschenrassen) sowie dem Studium von Ontogenese (Individualentwicklung), Wachstum und Konstitution.<br \/>[...] Die biolog. A. erhielt dann mit dem Aufbl\u00fchen der Naturwissenschaften, bes. von Biologie, Medizin und Anatomie, exakte Grundlagen. Ein Ereignis von grundlegender Bedeutung war im 18. Jh. die Eingliederung des Menschen in das System des Tierreichs durch C. von Linn\u00e9; er stellte in der 12. Auflage seiner >Systema naturae< (1766) den Menschen neben den Schimpansen in die Reihe der Primaten. - Als der eigentl. Begr\u00fcnder der neuzeitl. A. gilt J. F. Blumenbach, dessen Rasseneinteilung von 1775 im wesentlichen noch heute gilt. I. Kant erkannte bereits das \u00dcbergewicht der Vererbung f\u00fcr Stammesentwicklung und innerartliche Differenzierung. Im 19. Jh. wurde der Menschen auch in die neuen Vorstellngen einer Evolution (C. Darwin, E. Haeckel, T. Huxley) der gesamten Organismenwelt einbezogen. Schon fr\u00fcher (J. B: Lamarck, W. Lawrence) aufgetauchte Gedanken engerer stammesgeschichtl. Zusammenh\u00e4nge zw. Mensch und Primaten, bes. Menschenaffen, gewannen an Gewicht; sie wurden im 20. Jh. durch viele Fossilienfunde erh\u00e4rtet.<br \/>[...] Mit der histor. Entwicklung der A. gingen Gr\u00fcndungen wissenschaftl. Gesellschaften und akadem. Vertretungen parallel. Mit der Gr\u00fcndung der >Societ\u00e9 d'Anthropologie de Paris< durch P. Broca (1859), der Enstehung einer >\u00c9cole d'Anthropologie< (1876) und \u00e4hnlicher Organisationen in vielen L\u00e4ndern (1860-90) begann die Bl\u00fctezeit der A., und zwar dank enger Zusammenarbeit von Anthropologen, Anatomen, Pr\u00e4historiker, Arch\u00e4ologen, Ethnologen u. a. 1886 wurde in M\u00fcnchen der erste dt. Lehrstuhl f\u00fcr A. (J. Ranke) eingerichtet.<br \/><br \/><b>\u00a0\u00a0\u00a0Philosophische Anthropologie<\/b><br \/>Philosoph. A. im weiteren Sinn umfa\u00dft die Geschichte der menschlichen Selbsdeutung von den Griechen bis heute. Der Terminus A. findet sich erstmals Ende 16. Jh. bei Otto Casmann (geb. 1562, gest. 1607) in dessen >Psychologia anthropologica sive animae humanae doctrina< (1594). W\u00e4hrend in Antike und Mittelalter die Frage nach dem Wesen des Menschen noch ganz in die Systeme der Ontologie und Metaphysik eingebaut war, vollzog sich in der Neuzeit bei R. Descartes und I. Kant eine radikale Wende zum Subjekt, zun\u00e4chst zum transzendentalen Subjekt, das die Erkenntnistheorien des dt. Idealismus, sp\u00e4ter des Neukantianismus und E. Husserls bestimmte, bei L. Feuerbach, S. A. Kierkegaard, M. Stirner und F. Nietzsche dann zum leibhaften Subjekt oder zur konkreten >Existenz<, was sich in der Lebensphilosophie , der Existenzphilosophie sowie den neomarxist. und strukturalist. Schulen fortsetzte.<br \/>Indem Kant in seiner Logikvorlesung die drei zentralen philosoph. Fragen >Was kann ich wissen?<, >Was soll ich tun?< und >Was darf ich hoffen?< in die grundlegende Frage >Was ist der Mensch?< m\u00fcnden lie\u00df, formulierte er erstmals die Aufgabe einer philosoph. A., ohne sie freilich, ebensowenig wie der dt. Idealismus, eigens in Angriff zu nehmen. Erst Feuerbach vollzog die >anthropolog. Wende< im Gegensatz gegen G. W. F. Hegels Philosophie des absoluten Geistes, indem er an die Stelle der Theologie die A. setzte, worin ihm K. Marx folgte. Stirner radikalisierte diese Wende auf den >Einzigen< hin, Kierkegaard hinsichtlich der einzelnen Existenz. Nietzsche und die Lebensphilosophen W. Dilthey, H. Bergson und L. Klages thematisierten das leibhafte Leben und Erleben und erkannten ihm einen Primat vor dem rein intellektuellen Geist zu.<br \/>Philosoph.A. im engeren Sinn als philosoph. Disziplin entstand Ende der 1920er Jahre. [...]<br \/><br \/><b>\u00a0\u00a0\u00a0P\u00e4dagogische Anthropologie<\/b><br \/>Die p\u00e4dagogische A. befa\u00dft sich mit der Bestimmung und dem Selbstverst\u00e4ndnis des Menschseins unter dem Zentralaspekt der Erziehung.<br \/><br \/><b>\u00a0\u00a0\u00a0Theologische Anthropologie<\/b><br \/>Grundlegend f\u00fcr die christli. theolog. A. ist die Aussage 1.Mos. 1,26 \u00fcber die Gottebenbildlichkeit (s. Imago Dei) des Menschen, der durch seine Geistbegabung zur Wahrheitserkenntnis und zur Verantwortung bef\u00e4higt ist. Die M\u00f6glichkeit, dieser Wesenbestimmung entsprechend zu leben, ist durch die S\u00fcnde (im traditionellen Sprachgebrauch: die Erbs\u00fcnde) nach kath. Lehre beeintr\u00e4chtigt (>verwundet<), nach ev. Auffassung in st\u00e4rkerem Ausma\u00df gesch\u00e4digt oder gar umfassend zerst\u00f6rt. Daraus ergeben sich Konsequenzen f\u00fcr die M\u00f6glichkeit und Schwierigkeit oder Unm\u00f6glichkeit nat\u00fcrlicher Gotteserkenntnis uns allgemein-menschlicher Ethik.<br \/><br \/><b>Brockhaus - die Enzyklop\u00e4die : in 24 B\u00e4nden. - 19., v\u00f6llig neubearb. Aufl., Bd 1. Mannheim 1986.<\/b><\/a><\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level4 nextend-nav-77 notparent   first last\">\r\n  <\/dd><\/dl><\/dd><\/dl><\/dd><\/dl><\/dd>  <dt class=\"level1 nextend-nav-56 parent  \" data-menuid=\"56\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Wer waren die wichtigsten Anthropologen ?<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level1 nextend-nav-56 parent  \">\r\n  <dl class=\"level2 \">\r\n  <dt class=\"level2 nextend-nav-137 notparent   first last\" data-menuid=\"137\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a  href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/\"><span><a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/johann-heinrich-ferdinand-von-autenrieth\/\"><u>Johann Heinrich Ferdinand von Autenrieth<\/u><\/a> (1772-1835)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/franz-benedict-von-baader\/\"><u>Franz von Baader<\/u><\/a> (1765-1841)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/joachim-dietrich-brandis\/\"><u>Joachim Dietrich Brandis<\/u><\/a> (1762-1846)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/karl-friedrich-burdach\/\"><u>Karl Friedrich Burdach<\/u><\/a> (1776-1847)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/karl-gustav-carus\/\"><u>Carl Gustav Carus<\/u><\/a> (1789-1869)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/ignaz-doellinger\/\"><u>Ignaz D\u00f6llinger<\/u><\/a> (1770-1841)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/joseph-ennemoser\/\"><u>Joseph Ennemoser<\/u><\/a> (1787-1854)<br \/>Adam Carl August Eschenmayer<br \/>(1770-1852)<a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/jakob-josef-goerres\/\"><u>Jakob Josef von G\u00f6rres<\/u><\/a> (1776-1818)<br \/>Franz von Paula Gruithuisen<br \/>(1774-1852)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/johann-christian-august-heinroth\/\"><u>Johann Christian August Heinroth<\/u><\/a> (1773-1843)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/karl-wilhelm-ideler\/\"><u>Karl Wilhelm Ideler<\/u><\/a> (1795-1860)<br \/>Karl Friedrich Kielmeyer<br \/>(1763-1844)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/dietrich-georg-von-kieser\/\"><u>Dietrich Georg Kieser<\/u><\/a> (1779-1862)<br \/>Konrad Josef Kilian<br \/>(1771-1811)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/johann-michael-leupoldt\/\"><u>Johann Michael Leupoldt<\/u><\/a> (1794-1874)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/christian-friedrich-nasse\/\"><u>Christian Friedrich Nasse<\/u><\/a> (1778-1851)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/lorenz-oken\/\"><u>Lorenz Oken<\/u><\/a> (1779-1831)<br \/>Andreas von R\u00f6schlaub<br \/>(1768-1835)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/gotthilf-heinrich-von-schubert\/\"><u>Gotthilf Heinrich von Schubert<\/u><\/a> (1780-1860)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/henrich-steffens\/\"><u>Henrik Steffens<\/u><\/a> (1773-1845)<br \/>Gottfried Reinhold Treviranus<br \/>(1776-1837)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/ignaz-paul-vitalis-troxler\/\"><u>Ignaz Paul Vital Troxler<\/u><\/a> (1780-1866)<br \/>Johann Jakob Wagner<br \/>(1775-1841)  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/anthropologen\/karl-joseph-hieronymus-windischmann\/\"><u>Carl Hieronymus Windischmann<\/u><\/a> (1775-1839)<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level2 nextend-nav-137 notparent   first last\">\r\n  <\/dd><\/dl><\/dd>  <dt class=\"level1 nextend-nav-57 parent  \" data-menuid=\"57\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Womit haben sie sich besch\u00e4ftigt ?<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level1 nextend-nav-57 parent  \">\r\n  <dl class=\"level2 \">\r\n  <dt class=\"level2 nextend-nav-144 parent   first\" data-menuid=\"144\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Themen der romantischen Anthropologie<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level2 nextend-nav-144 parent   first\">\r\n  <dl class=\"level3 \">\r\n  <dt class=\"level3 nextend-nav-143 notparent   first last\" data-menuid=\"143\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a  href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/\"><span><br \/><a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/themen-der-anthropologen\/\">Traum<br \/>Somnambulismus<br \/>Magnetismus und Mesmerismus<br \/>Liebe<br \/>Wahnsinn<br \/>Doppelg\u00e4ngerei<br \/>Leib-Seele-Problem<br \/>Tod<br \/>Entwicklung des Individuums<br \/>Entwicklung des Menschengeschlechts<\/a><\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level3 nextend-nav-143 notparent   first last\">\r\n  <\/dd><\/dl><\/dd>  <dt class=\"level2 nextend-nav-145 parent   last\" data-menuid=\"145\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Inhaltverzeichnisse einschl\u00e4giger Zeitschriften<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level2 nextend-nav-145 parent   last\">\r\n  <dl class=\"level3 \">\r\n  <dt class=\"level3 nextend-nav-146 notparent   first last\" data-menuid=\"146\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a  href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/\"><span><a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/themen-der-anthropologen\/archiv-fuer-die-physiologie-1795-181315\/\"><u>Archiv f\u00fcr die Physiologie<\/u><\/a>  1795 - 1813\/15  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/themen-der-anthropologen\/anthropologisches-journal-1803-1804\/\"><u>Anthropologisches Journal<\/u><\/a>  1803 - 1804  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/themen-der-anthropologen\/jahrbuecher-der-medicin-als-wissenschaft-1805-1808\/\"><u>Jahrb\u00fccher der Medicin als Wissenschaft<\/u><\/a>  1805 - 1808  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/themen-der-anthropologen\/archiv-fuer-den-thierischen-magnetismus-1817-1824\/\"><u>Archiv f\u00fcr den thierischen Magnetismus<\/u><\/a>  1817 - 1824  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/themen-der-anthropologen\/sphinx-neues-archiv-fuer-den-thierischen-magnetismus-und-das-nachtleben-ueberhaupt-1825-1826\/\"><u>Sphinx - Neues Archiv f\u00fcr den Thierischen Magnetismus<\/u><\/a> und das Nachtleben \u00fcberhaupt <br \/>1825 - 1826  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/themen-der-anthropologen\/zeitschrift-fuer-psychische-aerzte-mit-besonderer-beruecksichtigung-des-magnetismus-1818-1822\/\"><u>Zeitschrift f\u00fcr psychische \u00c4rzte<\/u><\/a> mit besonderer Ber\u00fccksichtigung des Magnetismus <br \/>1818 - 1822  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/themen-der-anthropologen\/zeitschrift-fuer-die-anthropologie-1823-1826\/\"><u>Zeitschrift f\u00fcr die Anthropologie<\/u><\/a>  1823 - 1826  <a href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/themen-der-anthropologen\/jahrbuecher-fuer-anthropologie-und-zur-pathologie-und-therapie-des-irrseyns-1830\/\"><u>Jahrb\u00fccher f\u00fcr Anthropologie<\/u><\/a> und zur Pathologie und Therapie des Irrseyns<br \/>1830<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level3 nextend-nav-146 notparent   first last\">\r\n  <\/dd><\/dl><\/dd><\/dl><\/dd>  <dt class=\"level1 nextend-nav-58 parent   last\" data-menuid=\"58\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Forschungsarchiv Romantische Anthropologie<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level1 nextend-nav-58 parent   last\">\r\n  <dl class=\"level2 \">\r\n  <dt class=\"level2 nextend-nav-149 notparent   first\" data-menuid=\"149\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a  href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/\"><span><br \/>Das Archiv befindet sich an der Universit\u00e4t des Saarlandes (Saarbr\u00fccken) und ist allen interessierten Forschern nach vorheriger Anmeldung frei zug\u00e4nglich.  In seiner Datenbank sind 3511 B\u00fccher, Zeitschriften und Aufs\u00e4tze verzeichnet, darunter 515 zwischen 1800 und 1850 erschienene Monographien, die in Titel oder Untertitel Begriffe wie \u201eAnthropologie\u201c, \u201eMenschenkunde\u201c o.\u00e4. enthalten. 43 anthropologische Zeitschriften wurden detailliert ausgewertet. In den B\u00fccherregalen des Forschungsarchiv befinden sich \u00fcber 1200 B\u00fccher und Aufs\u00e4tze (gr\u00f6\u00dftenteils in Kopie) aus dem deutschsprachigen anthropologischen Schrifttum des 19. Jahrhunderts.<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level2 nextend-nav-149 notparent   first\">\r\n  <\/dd>  <dt class=\"level2 nextend-nav-229 parent  \" data-menuid=\"229\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a><span>Postanschrift<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level2 nextend-nav-229 parent  \">\r\n  <dl class=\"level3 \">\r\n  <dt class=\"level3 nextend-nav-231 notparent   first last\" data-menuid=\"231\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a  href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/datenbank\/\"><span><br \/>Forschungsarchiv Romantische Anthropologie<br \/>Prof. Dr. Manfred Engel<br \/>Universit\u00e4t des Saarlandes<br \/>FR 4.1: Germanistik<br \/>Postfach 151150<br \/>D-66041 Saarbr\u00fccken<br \/><br \/><b>Tel:<\/b>+49 (0)681 302 2394<br \/><b>Fax:<\/b>+49 (0)681 302 4223<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level3 nextend-nav-231 notparent   first last\">\r\n  <\/dd><\/dl><\/dd>  <dt class=\"level2 nextend-nav-230 notparent   last\" data-menuid=\"230\">\r\n    <span class=\"outer\">\r\n      <span class=\"inner\">\r\n        <a  href=\"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/datenbank\/\"><span>Suche<\/span><\/a>      <\/span>\r\n    <\/span>\r\n  <\/dt>\r\n  <dd class=\"level2 nextend-nav-230 notparent   last\">\r\n  <\/dd><\/dl><\/dd>    <\/dl>\r\n    <\/div>\r\n  <\/div>\r\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/39"}],"collection":[{"href":"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=39"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/39\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":177,"href":"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/39\/revisions\/177"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de\/RomAnt\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=39"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}